Erfahrungsbericht PME Familienservice

Olga Schick, Director Advanced Industry, berichtet über die Kooperation zwischen TWT und dem PME Familienservice

Alle Eltern kennen die Situation: Das Kind ist im regulären Kindergarten angemeldet trotzdem gibt es viele Tage, an denen der Kindergarten geschlossen hat. Dann steht man vor dem Problem, die vielen „Kindergarten geschlossen“-Tage mit dem normalen Jahresurlaub auffangen zu müssen.

Bis dato war ich in der glücklichen Lage, diese Tage mit meinem Mann aufteilen zu können. Mehr als eine Woche gemeinsamer Urlaub war dann aber im Jahr leider nicht mehr drin.

Als bekannt wurde, dass TWT mit dem PME Familienservice kooperiert und Backup-Plätze bei den Lokomotive Kids geblockt hat, haben mein Mann und ich einen Besichtigungstermin ausgemacht. Wir haben uns den Kindergarten angesehen und fanden die angebotenen Services gut. Es wird z. B. vor Ort gekocht und es gibt einen eigenen kleinen Spielplatz. Im Sommer werden auch Ausflüge gemacht. Eine Erzieherin hat uns alle Räumlichkeiten gezeigt und den Ablauf im Kindergarten erklärt. Auch unserem Sohn Robin gefiel es dort, vor allem die grosse Halle, in der man Fussball spielen kann.

Vor und nach Ostern hatte unser Kindergarten zu, so dass wir den Backup-Kindergarten angeschrieben und Robin für zwei Tage angemeldet haben. Es kam eine Bestätigung per Mail mit einer kurzen Info, was Robin mitbringen sollte (Zahnbürste, Wechselkleidung, Matschhose).

Am ersten Backup-Tag hat mein Mann Robin wie immer fertig gemacht und zum Backup-Kindergarten gefahren. Mein Mann hat extra Zeit eingeplant (wer erinnert sich nicht an die Eingewöhnungsphasen), falls Robin doch nicht sofort in die Gruppe gehen wollte.  

Aber es lief alles ganz problemlos: klar hat Robin ein wenig geschmust, aber schon kam eine Erzieherin. Sie fragte, ob es irgendetwas zu beachten gäbe und begrüßte unseren Sohn. Robin bekam ein eigenes Fach, wo er seine Sachen unterbringen konnte. Dann ging sie  auch schon mit Robin die neuen  Spielsachen entdecken. Ein kurzes “Tschüss” und der Papa konnte mit einem guten Gefühl zur Arbeit fahren. 

Natürlich haben mein Mann und ich an diesem Tag die ganze Zeit auf unsere Handys geschaut, ob der Kindergarten anruft, weil Robin nach Hause möchte. Aber es kam kein Anruf und Robin war beim Abholen so in das Spielen vertieft, dass er meinen Mann gar nicht wahrnahm.  Kaum waren sie aus der Tür fing Robin an zu erzählen, wie schön doch alles war und dass er wieder in den neuen Kindergarten möchte. Die Lokomotive Kids haben sich also als eine gute Alternative erwiesen und auf jeden Fall zu empfehlen. 

    Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

    WELCOME@TWT.DE

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