12.03.2010

 

Jedes Unternehmen sollte auf diese 10 Kennziffern achten, um Erfolg in den sozialen Netzwerken zu haben. Nehmen Sie den Kontakt zu Ihren Kunden auf und analysieren Sie ihr Surfverhalten um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte optimal zu platzieren.

 

1. Social Media Leads – Beobachten und analysieren Sie die Besucherquellen Ihrer Webseiten.

Welche sozialen Netzwerke generieren den meisten Traffic auf Ihrer Seite? Identifizieren Sie die führenden Quellen und ergänzen diese um diskutierte Themen.

 

2. Beschäftigungsdauer – Für manche Unternehmen ist die Verweildauer auf Ihrer Webseite wichtiger als die Seitenaufrufe. Als Beispiel lässt sich eine Facebook Applikation nennen. Wie lange nutzt der User diese App? Steigt die Anwendungshäufigkeit pro User im Laufe der Zeit? Und wie lange ist die Verweildauer, wenn ein Nutzer über eine Social Media Seite auf Ihre Seite verwiesen wird?

(Auch die Aufrufe der diversen Unterseiten analysieren)

 

3. Absprungrate – Sie haben einige Besucher über Ihre Social Media Seite generiert, doch diese verlassen zu schnell Ihre Unternehmenswebsite? Eventuell benötigt Ihre Landingpage mehr relevante Themen, die den Nutzer direkt ansprechen. Vielleicht sind die gesuchten Themen nicht direkt erreichbar.

 

4. Nutzerzahlen und aktive Netzwerk-Größe erhöhen – Das ist der Teil der mit Ihnen aktiv auf den Social Media Seiten (z.B. Twitter, Facebook, etc.) kommuniziert. Wächst Ihre Anzahl der Nutzer, Follower, Fans und ist eine Interaktion mit Ihren Inhalten vorhanden?

 

5. Aktivitätsanteil – Wie aktiv ist Ihr Unternehmen in den sozialen Netzwerken? Vergleichen Sie die Zahl der aktiven Nutzer mit der Gesamtmenge und sammeln Sie diese Werte über die Zeit. Es wird immer Nutzer geben, die inaktiv sind und nicht rentabel für das Unternehmen sind; jedoch sollten Sie, wenn Sie eine Kampagne planen, um die Interaktion zu optimieren, die resultierenden Daten auswerten. Aktivität kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich der Nutzung von sozialen Anwendungen, gemessen werden.

 

6. Überzeugung – Sie wollen Ihre Nutzer davon überzeugen, Ihre Anwendungen (Facebook) zu nutzen, Ihre Waren zu kaufen (direkt oder über Partner) oder Ihnen einfach Feedback über Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu geben. Messen und Sammeln Sie alle Daten und werten Sie diese nach geraumer Zeit aus, um eventuelle Änderungen in der Vorgehensweise vorzunehmen.

 

7. Die Erwähnung ihrer Marke – Sie haben also eine gut besuchte, aktive Seite in einem sozialen Netzwerk und Nutzer diskutieren über Ihre Marken oder Ihr Unternehmen. Analysieren Sie alle Gespräche, positiv wie negativ und Ihre Wichtigkeit.

 

8. Loyalität – Verbreiten Ihre Nutzer den Inhalt Ihrer Seite und wie viele verbreiten ihn? Wie oft tauschen sie sich über Ihr Unternehmen aus?

 

9. Viralität – Mitglieder der sozialen Netzwerke verbreiten für sie relevante Inhalte an ihre Freunde und Bekannte weiter. Haben Sie relevanten Inhalt, der es Wert ist verbreitet zu werden? Ist er interessant genug? Wie viel Zeit liegt zwischen Veröffentlichung und Weiterleitung und wie viele Freundes Freunde leiten den erhaltenen Inhalt nochmals weiter?

 

10. Blog Interaktion – Blogs sind Teil des SMM (Social Media Marketing), jedoch nur, wenn Sie Kommentare und Dialoge mit den Kunden / Nutzern zulassen. Reagieren Sie stets auf Anfragen aber auch Kritiken der Nutzer und antworten Sie sachlich und freundlich. Sie können dies über einen eigenen Blog-Kommentar tun oder über eine Antwort per Twitter (Nutzen Sie ein Blog-Plugin das diese Funktion unterstützt). Installieren Sie auch einen „Share“-Button, damit die Leser den verfassten Inhalt schnell und unkompliziert in den sozialen Netzwerken teilen können.