15.09.2016

Von E-Mail-Marketing bis hin zur Robotik

Durch die Digitalisierung hat sich das Marketing verändert. Besonders beim E-Mail-Marketing müssen Kampagnen hoch personalisiert sein, damit sie beim Kunden ankommen. Das Seminar “Das Ende der Marketing-Kampagne – Wie man Content, Daten und Technologie für hochpersonalisierte Interaktionen in Einklang bringt” behandelte, welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen und wie Sie erfolgreiches E-Mail-Marketing betreiben. Lesen Sie hier mehr.

Dass Robotik die Zukunft gehört, zeigt Media-Saturn mit seinem Point-of-Sale-Roboter. Der Verkauf von Bier verläuft aber noch nicht so reibungslos:

Virtual Reality: Wie weit ist der Markt?

Mit Virtual Reality werden Markengeschichten noch globaler und realistischer dargestellt. Doch wie weit ist der Markt? Die New York Times zeigte auf der dmexco wie Storytelling mit Virtual Reality gelingen kann. In einer Wochenendausgabe erweiterte die Zeitung die Artikel durch die Beilage einer Google Cardboard VR-Brille. Über die Brille konnten sich die Leser die Kriegs-Reportage “The Displaced” anschauen. Durch VR werden Themen emotionalisiert – viel stärker als es Fotos oder Videos können, da der Zuschauer virtuell unmittelbar am Ort des Geschehens versetzt wird.
Für Marken ist es unerlässlich Produkte zu einem Erlebnis zu machen. Für Automobilhändler ist Virtual Reality eine ideale Möglichkeit, um das Fahrgefühl zu emotionalisieren. Christoffer Nøkleby von Mercedes Benz Cars Norway verdeutlichte dies auf der dmexco, indem Nutzer durch VR Testfahrten mit der neuen C-Klasse machen konnten.

Smart Home: Kundennutzen steht im Fokus

Im Seminar “Wie wir wohnen werden. Wie das Smart Home für mehr Lebensqualität sorgt” drehte sich alles um intelligente Stromzähler, smarte Thermostate und lernfähige Kühlschränke. Das smarte Zuhause verspricht mehr Komfort und Lebensqualität. – doch das vernetzte Heim muss vor allem Lösungen für “normale Leute” finden, nicht nur für Early Adopter. Wichtig dabei: Was wünschen sich Verbraucher? Eine benutzerfreundliche Bedienung ist dabei das A und O. Vier Klicks bis zur smarten Lichtregulierung ist beispielsweise ein zu langer Weg. Das Potenzial ist jedoch groß, denn 40 Prozent aller deutschen Haushalte interessieren sich für Smart Home Lösungen. Die Festlegung von Standards ist dabei entscheidend, um Mehrwert für Nutzer zu schaffen.

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