27.12.2018

1. Verbraucher verlangen mehr Kontrolle über ihre Daten

Im Mai ist die DSGVO in Kraft getreten, die das Interesse der Verbraucher an einem besseren Schutz ihrer Daten widerspiegelt. Unternehmen sollten im kommenden Jahr vermeiden, Daten zu kaufen. Nicht nur der regulatorische Druck nimmt zu. Deloitte zufolge sind 71 Prozent der gekauften Daten auch ungenau.

Woher sollen dann die Daten kommen? Von den Verbrauchern selbst! Interaktive Inhalte, wie beispielsweise eine Umfrage oder ein Gewinnspiel bieten den Konsumenten einen echten Mehrwert. Im Austausch dafür sind sie bereit, ihre Daten weiterzugeben – völlig datenschutzkonform. 

2. Alles, was personalisiert werden kann, wird personalisiert.

Nutzer bevorzugen Marken, die personalisierte Erlebnisse bieten. Die Personalisierung kann dabei viele Formen annehmen. Die beliebtesten sind standortnahe Coupons, Empfehlungen, die auf vergangenen Käufen basieren und Kommunikation über den bevorzugten Kanal des Kunden. 

In der Kundenansprache bevorzugen Verbraucher Dienste, die kein persönliches Gespräch erfordern – wie Social Media oder SMS. Auch automatisierte Assistenten oder Chatbots erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Generell sind Verbraucher für jeden Kanal offen, solange der Service effektiv ist.

3. Die Abonnement-Services schnellen weiter in die Höhe

Die Abonnement-Boxen für Lebensmittel, Schönheit, Kleidung und Lifestyle sind nach wie vor die beliebtesten. Damit scheint der Markt genügend Platz für weitere Nischen-Abonnements zu haben. 

Unabhängig davon sollten Unternehmen mit umsatzbezogenen Lösungen auf diesen Trend aufspringen. Denn Unternehmen, die Abos anbieten, steigern ihre Umsätze 5,5 mal schneller als ihre Marktbegleiter. Grund dafür: Abonnenten geben dreimal mehr Bestellungen auf als Kunden von Unternehmen ohne Abo-Möglichkeiten. 

Bei weiteren Fragen rund um Trends im Digitalmarketing und ihrer Umsetzung steht ihnen TWT gern zur Seite.