25.06.2020

Insbesondere in der aktuellen Situation ist es entscheidend Präsenz zu zeigen und, Vertriebs- und Marketingaktivitäten nicht zu sehr zu vernachlässigen. Dies könnte die Markenwahrnehmung nachhaltig schädigen. Ein virtueller Stand stellt eine willkommene Alternative dar.

“Wir sehen aktuell, dass Kunden offen sind für neue Wege. Die Berührungsängste mit virtuellen Messen schwinden”, erklärt Nicole Nuppenau, Marketing Manager Events bei TWT. “Sicherlich sind reale Branchentreffs optimal für persönliche Beratung und ein interaktives Produkterlebnis. Doch der richtige Einsatz von innovativen digitalen Lösungen kann die aktuell vorhandenen Lücken schließen”, so Nuppenau.

Digitale Messestände bieten große Chancen:

1. Unlimitierte Produktauswahl und -präsentation

Auf einer realen Ausstellung sind die Möglichkeiten der vorführbaren Produkte oftmals technisch oder aus Platzgründen eingeschränkt. In einem virtuellen Raum gibt es keine Begrenzung. Alle Produkte lassen sich verlinken und somit vorführen. 

2. Produktinnovationen in Szene setzen

Machen Sie Ihre Produkte erlebbar: 3D Renderings oder fotorealistische 360 Grad Panoramen ermöglichen den virtuelle Gang durch den Messestand und helfen Ihnen dabei, Ihre Produktinnovationen in Szene zu setzen. Darüber hinaus lassen sich die Produktdetails via Katalog oder Erklärvideos veranschaulichen. 

3. Vielfältige Möglichkeiten der Interaktion mit Messebesuchern 

Digitale Expositionen bieten neue Perspektiven, die über das Informations-Angebot einer klassischen Messe hinausragen. Für einen digitalen Stand gibt es verschiedene Optionen, um mit den Messebesuchern ins Gespräch zu kommen und diese für die Produkte zu begeistern. Interaktive Produktpräsentation oder Live-Vorführungen per Video erleichtern die Kontaktanbahnung. Ein Call-Center kann konkrete Gesprächstermine zwischen Kunden und Aussteller vereinbaren und Kontakte vermitteln. Anschließend entsteht der interaktive Austausch in einem persönlichen Chatroom, der direkt von dem jeweiligen virtuellen Messestand anwählbar ist, per Mail oder Telefon.

4. Auch außerhalb der Öffnungszeiten ist ein virtueller Besuch möglich 

Die Besucher können sich bequem von zuhause aus via PC, Laptop, Tablet oder Smartphone durch verschiedene Messehallen klicken. Schließlich sind an den virtuellen Ständen verschiedenen Verlinkungen möglich. Dabei sind die Messebesucher nicht an die Öffnungszeiten gebunden. 

Was macht eine erfolgreiche Messe aus?

Bei einer virtuellen Messe beschränkt sich die Wahrnehmung auf Hören und Sehen. Daher ist es entscheidend, die geplanten Maßnahmen gezielt darauf abstimmen und diese Sinne verstärkt anzusprechen. Das sorgt für eine positive User Experience.

Insbesondere die Einbindung von Bewegtbild eignet sich dafür. Verschiedene Medienformate wie Livestreams oder Interaktions-Tools kompensieren den Wegfall der direkten Kommunikation und unterstützen die Beratungsleistung. Zur Unterstützung der Kundenbindung, können Sie für Überraschungsmomente sorgen und auf versteckte Social-Interaktionen oder Gamification-Maßnahmen zurückgreifen.

“Die Coronakrise und die Absage wichtiger Branchentreffs werden virtuellen Messen einen enormen Schub geben. Irgendwann werden Messen unter reale Begegnungen wieder möglich sein. Im Idealfall werden sich die physikalische Präsenz und der virtuelle Auftritt dann gegenseitig ergänzen, um die Vorteile beider Varianten optimal auszuschöpfen”, erklärt Nuppenau. 

Fazit: Mit virtuellen Messen stechen Sie aus der Masse hervor 

In der aktuellen Situation können Sie selbst anspruchsvolle Konsumenten von neuen Produkten überzeugen. Wir finden die richtige Lösung für Sie, die wir kurzfristig realisieren können. Wann nutzen Sie das Potenzial digitaler Messestände? Kontaktieren Sie uns.