08.01.2016

 

Tipp 1: Informationen durch Bilder visualisieren

Grau ist nicht gleich Grau, das wissen viele Kunden. Eine Farbe kann in einer Produktbeschreibung nicht eindeutig vermittelt werden. Aus der Perspektive des Users sind daher Bilder zur Größe, wesentlicher Details und Nahaufnahmen unerlässlich, um von einem Produkt einen plastischen Eindruck zu gewinnen. Genauso können Informationen direkt verdeutlicht werden, wie der VAUDE-Onlineshop zeigt. So können beispielsweise Bergsteiger ihr neues Lieblingsprodukt schon vor dem Kauf in der Benutzung sehen.

Tipp 2: Emotionalisieren Sie Ihre Kunden

Der Unterhaltungsfaktor spielt für die User Experience eine entscheidende Rolle. Bilder sprechen direkt das Unterbewusstsein der Nutzer an: Helle und bunte Bilder geben eine freundliche Atmosphäre wieder. Dunkle Bilder hingegen wirken oftmals hochwertig und vermitteln Qualität. Wird ein Call-To-Action mit einer abenteuerlichen Szene auf den Fotos unterlegt, werden die User zur Interaktion angeregt.

Auch Videos lassen sich gut integrieren und finden beim User hohen Anklang. Damit bringen Sie Leben auf Ihre Website. Bewegtbilder machen neugierig und regen die Sinne des Users an. Klare und sich wiederholende Kompositionen sind zudem angenehm für das Auge: Kunden verbinden direkt die Marke mit der vertrauten Szenerie.

Tipp 3: Hinterfragen Sie Ihre Gestaltung

Ein Testing hilft Ihnen dabei, die Erwartungen der Nutzer zu erfüllen. Die Aufmerksamkeit von Besuchern auf der Website kann sich je nach Positionierung und Farbgestaltung der Bilder ändern. Testen Sie zum Beispiel mit einem A-/B-Test, welche Elemente besonders gut bei Ihren Usern ankommen. Über Icons und unterschiedliche Schriftgrößen lässt sich der Blick ebenfalls steuern.

Tipp 4: Schaffen Sie eine klare Struktur

Ein gestalterischer Aufbau, der dem geistigen Pfad des Nutzers entspricht, wirkt sich positiv auf das User-Verhalten aus. Mit einer gut gestalteten Hierarchie Ihrer Bilder und logischen Klick-Pfaden fangen Sie Ihre Nutzer optimal auf. Oftmals ist es sinnvoll und komfortabel, auf der höchsten Ebene zu beginnen und sich nach unten zu spezifischer werdenden Informationen hin zu bewegen.

Tipp 5: Bilder und Texte in Harmonie bringen

Ein begleitender Text sollte mit einem Bild im Einklang sein. Das kann zum Beispiel ein Call-To-Action sein oder auch eine Bildunterzeile. Wichtige Zusatzinformationen werden daher im Text platziert. Eine leserliche Formatierung macht es dem User einfacher, die wichtigsten Werte für sich zu filtern. Steht der Text im Bild sollte der Hintergrund an dieser Stelle gleichmäßig sein und die Schrift kontrastreich hervorgehoben werden.

Fazit

Bilder sind ein informatives Instrument für Ihre Website und runden Sie Produktbeschreibungen mit hochwertigen Bildern ab. Websites und Online-Shops sollten schlüssig auf die Anforderungen Ihrer Zielgruppe ausgerichtet werden. Wecken Sie bei Ihren Kunden positive Emotionen, so profitieren auch Ihre Marke und Ihr Unternehmen längerfristig von der entstehenden Beziehung. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung eines kreativen, digitalen Nutzer-Erlebnis für Ihre Zielgruppen.

(Bilder: Screenshots von vaude.com)