12.12.2012

Der „Hashtag” kam erstmals 2007 bei Twitter zum Einsatz und hat nach einigen Startschwierigkeiten seinen Siegeszug in den sozialen Netzwerken angetreten. Das Raute-Zeichen vor dem jeweiligen Suchbegriff hilft, den Tweet oder Post zu kategorisieren. Doch dabei kann so einiges schief gehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die größten Hashtag-Fehler für Ihren Unternehmens-Auftritt vermeiden.

In der Kürze liegt die... na ja Sie wissen schon

Wer es so richtig wissen will, kann seinen Hashtag aus 139 Zeichen bestehen lassen. Doch das ist keine gute Idee. Möglichst kurze und relavante Worte sollten verhashtagged werden.

Weniger ist mehr

Zu viele Hashtags in Ihrem Tweet oder Beitrag sind kontraproduktiv. Konzentrieren Sie sich auf maximal drei Hashtags, da die Lesbarkeit Ihres Inhalts sonst nicht mehr gewährleistet ist.

Kein Hashjacking!

Trendige Hashtags zu aktuellen Themen sollten Sie auf keinen Fall für Ihre Zwecke nutzen. Aktuelle Tags zusammenhangslos einzusetzen, nur um hohe Reichweiten zu erzielen, bringt Ihnen mehr Spott der Bloggergemeinde ein als Nutzen.

Der Inhalt zählt

Ihr Hashtag sollte immer direkt zum Inhalt des Tweets stehen. Berichten Sie also über eine bestimmte Messe, sollte der Hashtag nicht nur #FirmaXY lauten. Der Leser muss einen Bezug herstellen können, da sonst keine Kategorisierung möglich ist.

Eigenlob stinkt

Die Nutzer fühlen sich übergangen, wenn Unternehmen nur Eigenwerbung betreiben. Selbst kreierte Hashtags sind nützlich, um Inhalte zu transportieren. Doch Werbung für Ihr Unternehmen sollten Sie hauptsächlich in dem dafür vorgesehenen Beschreibungsfeld betreiben.