29.07.2016

Tipp 1: Anzeigentexte regelmäßig auswerten

Texte können Sie mit Hilfe von Tracking Tools auswerten und optimieren. Pro Anzeigengruppe sollte nur eine Anzeige aktiv sein, um die bestmögliche Analyse zu gewährleisten. Über die Klickrate können Sie die schlechteste Anzeige erkennen und diese anschließend pausieren. Stattdessen schalten Sie eine neue Anzeigenvariante und beobachten wie gut diese bei Ihrer Zielgruppe ankommt.

Tipp 2: Anzeigentexte den Keywords anpassen

Ihre Texte in der Anzeige sollten den Keywords angepasst werden. Wörter aus den Suchanfragen finden sich in der Anzeige wieder und bilden damit die optimale Basis für die Suche. Wird beispielsweise nach einer Jeansjacke in Größe M gesucht, sollten in der Anzeige ebenfalls die Wörter “Jeansjacke”, “Größe” und “M” erscheinen.

Tipp 3: Deeplinks richtig verlinken

Setzten Sie Ihre Verlinkungen nicht generisch zu einer Startseite oder der Unternehmens-Website. Schaffen Sie stattdessen spezielle Landing Pages, die auf die Anzeige zugeschnitten sind. Solche spezifische Landing Pages kommen bei Suchmaschinen besser an und werden dadurch in der organischen Suche höher gelistet.

Tipp 4: Anzeigenerweiterungen nutzen

Nutzen Sie die Erweiterung für Apps, damit Ihre Anzeige auch mobil für Kunden erreichbar ist. Die einzelnen Erweiterungen werden zum downloaden bereit gestellt. Hinterlassen Sie auch Kontaktdaten, falls Kunden Rückfragen zum Produkt haben. Lokale Geschäfte sollten zudem die Standortangaben durch Kartenmarkierungen über Google Maps und Wegbeschreibungen einfügen. Das erleichtert Ihren Kunden Sie aufzufinden. Ihre Conversion Rate wird auch deutlich verbessert, wenn Bewertungserweiterungen vorliegen. Kunden orientieren sich oft an der Meinung anderer Verbraucher.

Tipp 5: Dynamische Anzeigen einsetzen

Bei dynamischen Anzeigen schaltet Google automatisch auf Grundlage des Inhalt einer Landing Page oder Website die passenden Keywords. Diese passen dann optimal zur geschalteten Anzeige. Diese Methode empfiehlt sich besonders bei schnell wechselnden Content-Seiten, wie zum Beispiel saisonalen Angeboten.

Tipp 6: Konkurrenz beobachten

Beobachten Sie die Anzeigentexte der Konkurrenz. Leiten Sie Trends aus Recherchen ab und optimieren Sie ihre Anzeige. Heben Sie Ihren eigenen USP in der Anzeige stets hervor. Kunden erkennen schnell Ähnlichkeiten, wenn Inhalte nachgeahmt werden. Bringen Sie Ihre eigene Unternehmensphilosophie ein, um sich von den Wettbewerbern abzugrenzen.

Tipp 7: Keyword Insertion richtig verwenden

Bei der Keyword Insertion wird das Keyword über einen Platzhalter in der Anzeige wieder aufgegriffen. Dadurch wirkt die Anzeige individueller und erzeugt höhere Klickraten. Testen Sie verschiedene Varianten mit und ohne Platzhalter, um die beste Anzeige für Ihre Zielgruppe zu finden.

Fazit

Achten Sie beim Ad Design auf die Anzeigenqualität: Ihre Rechtschreibung sollte fehlerfrei sein. Nutzen Sie ansprechende Formulierungen, die auf Ihre Zielgruppe abgestimmt ist und bleiben sie möglichst kurz und prägnant. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Anzeigen und erstellen für Sie eine detaillierte Zielgruppenanalyse. Sprechen Sie unsere Experten dazu einfach an.