13.12.2017

Mit Hilfe von 360-Grad-Fotos und 3D-Scans sollen schon vor Beginn des Urlaubs die Wohnungen angeschaut, der Gastgeber kennengelernt oder die Örtlichkeiten erkundet werden. 

Tritt der Kunde dann seinen Urlaub an, kann vor Ort Augmented Reality unterstützend eingesetzt werden. Alltägliche Dinge, wie das Benutzen von Heizungsanlage und Küchengeräte, können mit AR einfach erklärt werden. Auch Sprachbarrieren lassen sich damit leicht überwinden und helfen dem Urlauber sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden. 

Bindung zwischen Kunde und Unternehmen stärken

Vermieter können zudem mit Augmented Reality Informationen zur speziellen Gegenständen in der Wohnung erfassen. Beispielsweise könnte angezeigt werden, dass bestimmte Objekte eine persönliche Geschichte haben. Airbnb will mit der Technologie den Anbieter und Kunden noch näher zusammenbringen. Die Kunden sollen sich umgehend wohl in der Urlaubsumgebung fühlen. Darüber hinaus soll die Anonymität zwischen Vermieter und Mieter beseitigt werden. Der Vermieter kann sich zum Beispiel vorstellen und so eine persönliche Beziehung zu den Mietern aufbauen.