20.10.2015

 

Durch die EU-Richtlinie wird in Zukunft eine grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung gesichert. In einer deutschlandweiten Befragung unter Ärzten gaben jetzt 43,8 Prozent an, therapieunterstützende Apps als Standardtools in der Versorgung einzusetzen. Bis 2025 könnten solche Apps festgelegt werden. Ein weiterer wichtiger Bereich in der zukünftigen Gesundheitsversorgung ist das Self-Monitoring, bei dem der Patient mit Hilfe von Smartphones und Apps die wichtigsten medizinischen Daten selbst kontrollieren kann.

Vor allem das Wachstum des Internet of Things bietet für den Gesundheitssektor Potenziale: Ärzte sehen die Vorteile der Vernetzung von mobilen Devices und unterstützen die Entwicklung von geeigneten Lösungen für ihre Patienten.

(Quelle: gesuendernet.de)