09.02.2017

Um mit der Welt zu interagieren, sind autonome Fahrzeuge mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Via GPS wird die Umgebung abgebildet; Kamera-, Radar- und Lasersensoren erfassen weitere Details. Je mehr Szenarien die Software abbilden kann, desto sicherer werden die selbstfahrenden Autos.

Virtuelle Realität für autonome Autos

Ein anderer Weg ist die virtuelle Realität zum Fahrzeug zu bringen. Kartenmaterial aus Open-Source-Quellen oder 3D-Karten wie Google Street View bieten eine große Menge an Rohdaten, die verwendet werden können, um Datensätze zu konstruieren und autonome Fahrzeuge zu trainieren. Mit Hilfe der leistungsfähigen Technilk des vertieften Lernens, werden Street View-Panoramen trainiert und konkrete Attribute des Straßenverkehrs vermerkt. Je mehr Daten, desto schneller lernen die selbstfahrenden Autos.

Sei es Blitzeis oder ein Auffahrunfall: In VR-Welten sowie in Gaming-Szenarien werden eine Vielzahl von Verkehrsgefahren simuliert. Diese gelernten Szenarien werden in das reale Leben übertragen.

Dies alles sind wichtige Schritte zur mobilen Autonomie. Erfahren Sie hier noch mehr.