20.07.2016

Die Smart City sorgt für eine effiziente Nutzung von Ressourcen und Logistik. Dadurch kann besser auf die steigenden Bedürfnisse der Bewohner eingegangen werden. Innovative Infrastrukturen beinhalten unter anderem digitale Steuerungssysteme oder Räume, die mit modernen Kommunikationssystemen ausgestattet sind. Zwei zentrale Thesen bestimmen aktuell die Entwicklung.

These 1: Die meisten Gebäude, die eine smarte Stadt benötigt, sind bereits da

Zum Aufbau einer Smart City sind neue Gebäude nötig, in die man neue Technologien integrieren kann. In vielen Ländern ist ein Großteil der Gebäude in den letzten dreißig Jahren entstanden, jedoch reicht das oft noch nicht aus. Ein Großteil der Gebäude muss so restauriert werden, dass neue Wege für Innovationen und die Integration von Technologien geschaffen werden. Die Stadtentwicklung wird sich dahingehend in den nächsten Jahren verändern und nachhaltiges Leben in einer digitalisierten Welt schaffen.

Wie das aussehen kann, zeigt das folgende Video:

These 2: Die smarte Planung ist eine Herausforderung

Die tatsächliche Realisierung einer Smart City ist nicht einfach. Wirtschaft, Forschung und Politik verbinden unterschiedliche Visionen mit der “Smart City”. Eng damit verknüpft ist die smarte Stadt als technologisches Innovationsfeld, welches städtische Prozesse von Grund auf revolutionieren wird. Die Smart City wird jedoch auch als Lösung für vorhandene Energie- und Ressourcenprobleme gesehen. Um diese Herausforderungen und Erwartungen umzusetzen, sind Innovations-Labs, in denen die smarte Stadt geplant werde kann, notwendig.

(Quelle: futurism.com)