11.03.2016

Mit zahlreichen neuen Wisch- und Klick-Funktionen kann der User heutzutage in einer App mühelos interagieren. Doch wenn die Anwendung nicht wie vorhergesehen funktioniert, wird diese schnell wieder vom Screen entfernt. Laut Statista sind bereits heute rund 224,8 Millionen Mobile Apps weltweit heruntergeladen worden. Bis 2017 werden es rund 268,7 Millionen Downloads sein.

Qualitätssicherung gehört daher in der App-Entwicklung zu den essentiellen Faktoren. Manuelle Testings überprüfen optische Fehler und berücksichtigen verschiedene, kreative Nutzungsszenarien. Automatisierte Überprüfungen sind hingegen für wiederkehrende und vordefinierte Abläufe geeignet.

3 Tipps für die Testautomatisierung von Apps:

  • Eine Open Source-Lösung mit eigens entwickelten Frameworks bedarf eines größeren Aufwands bei der Qualitätssicherung. Zusätzliche Ressourcen sollten bei der Entwicklung berücksichtigt werden.

  • Relevante Test-Cases sollten derart definiert werden, dass ein möglichst umfassendes Nutzerverhalten abgebildet wird. Die Erstellung von Personas hilft bei dieser Art von Test-Cases.

  • Ressourcen für das Warten der Test-Skripte sollte im Vorfeld eingeplant werden, um die Qualität der Automatisierung nachhaltig zu sichern.

Der Kunde sollte eine voll funktionierende App beim Download vorfinden. Mit einer effizienten Kombination aus Testautomatisierung und manuellem Testing werden mögliche Fehler schnell aufgedeckt und direkt behoben. Besonders beim Markteintritt sorgt eine qualitativ hochwertige App für ein positives Kunden-Feedback.

(Quelle: computerwoche.de, statista.com)