30.10.2018

Sowohl Industrieunternehmen als auch Kommunikationsdienstleister stehen vor Herausforderungen im Marketingbereich: Die Digitalisierung und damit einhergehend ein verändertes Nutzerverhalten sowie die Zunahme an Marketing-Kanälen erhöhen den Aufwand und die Komplexität der Aufgaben. Weiterhin bleiben jedoch auch klassische Maßnahmen wie Messen oder Printwerbung für die Zielgruppen von Bedeutung. Die zur Verfügung stehenden Budgets sinnvoll auf all diese Bereiche zu verteilen, wird somit immer schwieriger. 

Die jährliche Studie „B2B-Marketing-Budgets“ des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) möchte Marketing-Entscheidern daher Benchmarks als wertvolle Entscheidungshilfe für die Budgeterstellung und Budgetverhandlung an die Hand geben und Orientierung bieten.

Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Marketing- und Kommunikations-Verantwortlichen aus B2B-Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.




Im jährlich wechselnden Fokusteil der Studie wird in diesem Jahr die „Zusammenarbeit von Industrieunternehmen mit Agenturen und externen Marketingdienstleistern“ untersucht. Dabei soll eruiert werden, wie sich Digitalisierung, agile Arbeitsweisen sowie erhöhter Kosten- und Rechtfertigungsdruck auf die Zusammenarbeit zwischen Industrie-Unternehmen und ihren externen Dienstleistern im Marketing auswirken. Es geht auch darum, welche Aufgabenbereiche B2B-Marketer extern vergeben und welche Rolle dabei Software- und Beratungsunternehmen einnehmen, die inzwischen häufig im Wettbewerb mit klassischen Agenturen stehen. Damit möchte der bvik auch für Agenturen und Kommunikationsdienstleister wertvolle Insights schaffen und einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über das „Agentur-Modell der Zukunft“ leisten.

Alle Teilnehmer der Befragung erhalten kostenfrei die detaillierten Ergebnisse und können außerdem eine von 3 Freikarten für den TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION INDUSTRIEKOMMUNIKATION (TIK) – das B2B-Leuchtturmevent des bvik am 27. Juni 2019 in Fürstenfeldbruck bei München gewinnen.

„Die bvik-Studie ist ein Benchmark-Tool, das nicht nur einmalige Einsichten in die Budgetverteilung von deutschen B2B-Unternehmen gibt, sondern es Marketingentscheidern darüber hinaus ermöglicht, sich und ihre Arbeit mit den Marketingaktivitäten anderer Unternehmen zu vergleichen und in einen größeren Kontext einzuordnen“, erklärt Dr. Andreas Bauer, VP Corporate Marketing Strategy & Operations der KUKA AG und Vorstandsmitglied des bvik.

Auch Dienstleiter des B2B-Marketings wie Werbeagenturen, Markenberater oder Marktforscher können von dieser Studie profitieren, indem sie wertvolle Einblicke in den Budgeteinsatz der B2B-Branche erhalten.

Weitere Informationen unter: https://bvik.org/bvik-studie/