17.10.2018

Instagram, Facebook, Twitter: Die Netzwerke benötigen eine konstante Befüllung mit Content. Dabei sollten es nicht irgendwelche Inhalte sein, sondern relevante Bilder und Videos für die Zielgruppe. Doch genau das ist oftmals die Herausforderung. Wie lassen sich Inhalte effizient, strategisch geschickt und über mehrere Plattformen streuen?

Status quo: Mehrere Teams spielen verschiedenen Content

Die Website wird vom Marketing-Team betreut, der XING-Account von der HR und das Sales Team versendet die E-Mails: Die Kommunikation wird oftmals von verschiedenen Stellen aus gemanaged. Die Herausforderung liegt hier in der Koordination und dem Netzwerken untereinander. Klassisches Beispiel: Ein Website-Link wird auf Facebook geteilt, dieser ist aber nicht auf einen automatisch gezogenen Teaser optimiert. Die Synergien stimmen nicht. Hier ist es notwendig, alle Bereiche und Verantwortlichen an einen Tisch zu bekommen, um gemeinsam den Content zu planen und die technischen Grundlagen zu legen. Whitepaper, Text, spannende Stories, Fotos, Grafiken und Videos sind passende Topics für das Content Management

Tools helfen bei der Strukturierung

Welche Benefits sollen der Zielgruppe gezeigt werden? Wie kann die Unternehmensbotschaft transportiert werden? Für eine ideale Kommunikation sind nicht nur gute Content-Ideen notwendig, sondern auch Tools, über die sich gezielt Inhalte teilen lassen. Über Zielgruppen-Segmentierungen können Interessenschwerpunkte abgebildet werden. Zusätzlich kann ein Redaktionsplan Struktur schaffen. Diese werden oftmals in Social Media Tools mit abgebildet. Content-Tools wie Talkwalker oder Hootsuite ermöglichen es, Inhalte einfach aber gezielt zu streuen. Terminierungen von saisonalen Events halten den Rücken frei und sorgen für kontinuierlichen Fluss im Content Management.