29.01.2018

Aktuell werden die Sprachassistenten meist zum Abrufen von Informationen, Abspielen von Musik oder als Timer genutzt. Über die Plattformen lassen sich Kunden zwar gut erreichen, dennoch existieren derzeit nur wenige Werbeformate für die Sprachinterfaces.

Eigene Skills entwickelt

Eine Möglichkeit der Werbeform ist die Entwicklung eigener Skills. Achten Sie darauf, dass die Skills einen Mehrwert für den Kunden bieten und der Übergang zwischen reiner Werbung und Service fließend ist. So können Kaffeeanbieter etwa den Skill entwerfen, der dem User zusätzliche Fragen und Informationen zum Kaffee bietet. Oder Lebensmittelhersteller Kochtipps und passende Rezepte auf Nachfragen ausspielen.

Herausforderung ist es dabei, dass die Skills nach Veröffentlichung für den Nutzer aufzufinden und bekannt sind. Einige Skills müssen manuell durch den User im Skill Store aktiviert werden. Deshalb müssen Sie in Ihrer Cross-Channel-Strategie unbedingt beachten, wie Sie die Anwender auf neue Skills aufmerksam machen wollen.

Schaffen Sie Berührungspunkte

Das Vertrauen in die Marke steigt, je unmittelbarer der Kontakt zwischen Marke und Mensch ist. Je charakteristischer und differenzierter die Marke gestaltet ist, desto intensiver prägt sie sich beim Kunden ein. Deshalb müssen Werbeformate für Sprachassistenten so entwickelt werden, dass sie dem Kunden einen Mehrwert bieten. Testen Sie, mit welchen Formaten Sie die besten Conversions erzielen und Ihre Kunden am effektivsten ansprechen können. So finden Sie schnell heraus, an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht.