07.01.2019

Bei Influencer Marketing denken viele vermeintlich an Youtuber oder Blogger, die über Mode, Beauty und Reisethemen sprechen. Kein Wunder also, dass sich viele Unternehmen mit Influencer Marketing schwertun. Auch die Meinung, ­Influencer Marketing passe nicht zur eigenen Zielgruppe, hält sich hartnäckig. Zudem ist die Influencer-Szene sehr weit gefächert und daher nur schwer zu recherchieren. Hinzu kommt, dass nicht jedes Unternehmen über das ­Budget verfügt, um namhafte Influencer mit Millionen von Followern für sich einzuspannen. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten:

1. Mega-Influencer

Sie haben Millionen Follower und sind die Stars der Szene. Das lassen sie sich auch entsprechend bezahlen. 

2. Star-Influencer

Sportler, Film- und Popstars haben allein aufgrund ihrer Prominenz eine riesige Fangemeinschaft. Eine Kooperation ist aufgrund des Promi-Status eher schwierig. 

3. Macro-Influencer

Die Everyday-Influencer gelten als Vorbilder und Trendsetter. Daher werden sie oft imitiert. Ihnen folgen auf Instagram mindestens 50.000 Follower. 

4. Micro-Influencer

Zu dieser Gruppe gehören eher Nischen-Influencer. Sie sind Experten in einem bestimmten Thema und daher sehr glaubwürdig. Die Blogger oder YouTuber sind oft auf nur einem Kanal aktiv.

5. Nano-Influencer

Fallen durch ihr großes Engagement auf. Allerdings haben sie nur begrenzte Reichweiten. Dennoch genießen sie innerhalb bestimmter sozialer Gruppen ein bestimmtes Ansehen. 

6. Rising-Influencer

Sie gelten als die kommenden ­Talente. Sie haben zwar noch überschaubare Follower-Zahlen, die aber hohe Zuwachsraten aufweisen. ­Eine Zusammenarbeit könnte sich für Unternehmen mit Blick auf die Zukunft lohnen.