05.11.2014

Die Industrie 4.0 verändert die Weltwirtschaft in zahlreichen Branchen von Grund auf. Nach der aktuellen Studie des IDC setzten viele Betreiber und Hersteller mit der Industrie 4.0 neue Ziele für das kommende Jahr. Wir zeigen, warum die industrielle Revolution nur mit unterschiedlichen Konzepten Erfolg hat.

Durch die Industrie 4.0 wird die Produktion und Anlagenfertigung revolutioniert: die Verarbeitung von großen Datenmengen kann die Fertigung von Produkten und die Vernetzung von Lieferketten effizienter gestalten. Eine genaue Big Data Analyse, mithilfe von technischen Sensoren und integrierter Software in Betriebssystemen beschleunigt den Verarbeitungsprozess und senkt damit Kosten.

Herausforderungen an die industrielle Revolution 4.0

Die wissenschaftliche Forschung in die Praxis umzusetzen, ist eine der besonderen Herausforderungen für Betriebe. Für die Fertigung individueller Produkte werden heutzutage die Prinzipien aus Big Data-Analysen ausgeschöpft. Bei der Anlagenfertigung ist zum Beispiel durch Sensorentechnik eine vorrausschauende Wartung von Maschinen möglich und bietet eine neue Art des Services an. Diese technischen Möglichkeiten müssen jedoch mit einer passenden Software integriert werden. Viele Führungskräfte in der Produktion erkennen die Notwendigkeit der Analysen, planen für das kommende Jahr laut der IDC-Studie aber kein Budget ein.

Betreiber und Hersteller verfolgen unterschiedliche Ziele

Rund 52 Prozent der befragten Fach- Und Führungskräfte haben laut IDC-Studie angegeben, dass die Industrie 4.0 in den nächsten fünf Jahren real umgesetzt wird. Doch Betreiber betrachten in erster Hinsicht die Effizienz und Kosten ihres Unternehmens. Der Erhalt und die Verbesserung der bestehenden Produktion stehen vorrangig im Fokus: Kostensenkung, Prozessautomatisierung und Kapazitätenerhöhung haben Priorität.

Hersteller hingegen blicken perspektivisch nach vorn. Die wichtigsten Ziele sind die Produktentwicklung, die beschleunigte Herstellung und die Verbesserung der Qualität. Innovative und neue Geschäftsmodelle werden in die Planung mit einbezogen. Die Einführung von vernetzen Fertigungssystemen im kommenden Jahr ist bei 62 Prozent der Hersteller dabei fest budgetiert. Die bezogenen Angebote sind im wesentlichen Spezialisten für Sensorik, IT-Anbieter im Bereich Service, Software und Hardware.

Fazit

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