06.06.2016

Das wichtigste Medium, um sich mit Kollegen im Unternehmen abzustimmen, ist die E-Mail. Sie wird täglich mehrere Male intern und in externer Verbindung zu Geschäftspartnern versendet. Sie bildet laufende Geschäftprozesse ab und hat sich in den letzten Jahren oft weiterentwickelt. Über die bloße Informationsweitergabe hinaus, fungiert sie mittlerweile als Standard in Unternehmenprozessen und -entscheidungen.

  • Bei Fachbereichen wie dem Vertrieb, Marketing oder Personalwesen werden täglich 34 Prozent der Kontakte per E-Mail hergestellt

  • 21 Prozent der befragten Personen nutzen mindestens einmal pro Woche E-Mails

  • 55 Prozent nutzen jede Woche die E-Mail für die Unternehmenskommunikation


Kommunikation ändert sich durch Kundenerwartungen

Unternehmen richten sich nach den Erwartungen ihrer Kunden. So sind in den vergangenen Jahren die Self-Service-Möglichkeiten gestiegen. Dadurch werden beispielsweise Bots in Messenger-Diensten eingesetzt, um typisierte Anfragen von Kunden schneller und effizienter zu beantworten. Um eine optimale Kundenerfahrung zu bieten, sollten Unternehmen im Vorfeld die Kombination von Werkzeugen evaluieren. Welche Dienste nutzen den Kunden am besten und wo sollten Unternehmen auf persönliche Ansprechpartner nicht verzichten? Eine Methode zur Findung des richtigen Kommunikations-Tools ist das Ausprobieren innerhalb der Firma. Kommen die Mitarbeiter mit den Tools zurecht, so werden es die Kunden ebenfalls annehmen.

Neue Formen der Organisation

Viele Mitarbeiter nutzen ihren Posteingang als Aufgaben-Management-System. So kann beispielsweise bei der Google Mail das Verteilen der E-Mails durch Labels verwaltet werden. Auch können bestimmte E-Mails automatisch priorisiert werden. Das System lernt dazu und ordnet gleiche Inhalte in das bestehende Label hinzu. Bei Outlook 2016 können kürzlich geöffnete Dokumente direkt an eine Nachricht angehangen werden. Das spart Zeit und fördert die Produktivität. Mit vielen kollaborativen Tools kann somit die interne Kommunikation in Unternehmen verbessert werden.

Ausblick in die Zukunft der B2B-Kommunikation

Durch zahlreiche Technologien werden in Zukunft die Kommunikations-Tools noch flexibler und mobiler werden. Ob durch Virtual Reality oder Live Chats: Unternehmen mit Weitblick werden durch die schnelle Integration dieser Methoden in ihren Alltag an Produktivität gewinnen und ihre Kundenzufriedenheit steigern können.

(Quelle: cio.de)