24.01.2017



  1. Kognitives Internet der Dinge: Kognitive Systeme lernen aus der Interaktion der Menschen mit den verbundenen Devices. Die Systeme werten Daten aus und machen aus den vernetzten Objekten intelligente Devices. Beim sogenannten “Cognitive Computing” wird die Menge an Datensensoren erhöht, sodass Relevanz und Szenarien optimiert werden können. Wertvolle Daten sollen zum Beispiel Bauteile liefern, die zuvor mit Sensoren und Steuergeräten ausgestattet wurden. Diese befänden sich u.a. in Autos.
  2. Hohe Sicherheit und ideales Design: Die Verantwortung für Daten und Lösungen wird 2017 für Gerätehersteller, Anwendungsentwickler, Verbraucher und Unternehmen immer entscheidender. Um das volle Potenzial des IoT auszuschöpfen, gehen Hardware, Software und Daten Hand in Hand. 
  3. Blockchain: Die Datenbank Blockchain ist ein wichtiger Bestandteil des Internets der Dinge. Transaktionen werden dadurch nahtlos und effizient innerhalb einer Lieferkette abgewickelt. Blockchain kann die Art und Weise, wie Geschäftsvorgänge vertrauenswürdig durchgeführt werden, auf eine neue Stufe heben.
  4. APIs: Application Programming Interfaces dienen als Brücke um Daten mit dem Internet der Dinge zu verbinden. Ohne ein leistungsfähiges Netzwerk wäre das Internet of Things nutzlos. Die Schnittstelle zwischen “Internet” und “Dingen” wird eine Schlüsselrolle in den kommenden Monaten spielen.

http://de.slideshare.net/TWTinteractive/wissen-fur-entscheider-neue-internet-of-things-zahlen-und-fakten

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