19.08.2016

Viele Entscheider empfinden den Mehrwert der IT-Abteilung heute für zu gering. In unserer  “As-a-Service-Welt” verfüget die IT nicht mehr über die notwendigen Kompetenzen. Die IT darf sich nicht überflüssig machen. Entscheider nutzen in den meisten Fällen cloudbasierte Services. Diese funktionieren auch ohne die Unterstützung einer breit aufgestellten IT-Organisation. Diese benötigt in vielen Fällen zu lange, um neue Lösungen zu implementieren. Somit werden CFO oder CEO ganz schnell selbst zum CIO.

Neue Verantwortung übernehmen, um alte Größe zu erreichen

Externe Dienstleister ersetzen im schlimmsten Fall die eigene IT-Abteilung ganz. Dies bringt jedoch hohe Risiken für das gesamte Unternehmen. CEOs können Herausforderungen in den Bereichen Service- und Datenintegration nicht so einschätzen, wie der CIO es kann. Die Unternehmens-IT muss wieder Verantwortung übernehmen, um eine tiefgreifende Fragmentierung zu vermeiden, die hohe Kosten verursacht.

Grundvoraussetzung hierfür: Der CIO muss seine Rolle als "Head of IT" wirklich ernst nehmen. Der IT-Leiter sollte gemeinsam mit dem CEO vorhandene und neue Technologien erkennen, analysieren und testen. Dem digitalen Ökosystem gehört die Zukunft, denn es erschafft nie dagewesene Wertpotenziale für das gesamte Unternehmen. Die Multi-Speed-IT gehört ebenfalls ganz oben auf die Agenda erfolgreicher Unternehmen.

Dies sind die wichtigsten Elemente einer zukunftsorientierten IT-Strategie:

  • Analyse und Bestandsaufnahme des Ist-Zustands: Wo steht meine IT aktuell?

  • Kopieren Sie Erfolgsrezepte von Startups: Was macht uns agiler?

  • Aus alt mach neu: Sind meine neuen Prozesse mit alten Unternehmensstrukturen wirklich kompatibel?