04.10.2018

Videomarketing lebt von Kreativität. Auf YouTube müssen die ersten fünf Sekunden überzeugen und den User fesseln. Verschiedene Versionen des Clips sind anzuraten, um sie auf die jeweiligen Anforderungen der Plattform zuzuschneiden. Wird Performance Marketing verfolgt, so sollte stets ein Call-to-Action vorhanden sein. Auf Facebook sollte ein Video zum Beispiel unter 15 Sekunden bleiben – auf Instagram gilt dieselbe Richtlinie.

Budget sinnvoll einsetzen

Empfehlenswert ist es, mit einem geringeren Budget zu starten. Geringere Budgets lassen sich auf verschiedenen Plattformen einsetzen. Die Erfolgskennzahlen lassen sich messen; der Content kann schneller skalieren. Marketer müssen so planen, dass sie genügend Budget für die Reichweite aufbringen können. Das Video kann noch so gut sein - wenn es nicht aufgefunden wird, versandet die Idee.

SEO Maßnahmen für die ideale Reichweite

Vor dem Hochladen und Einbetten des Videos auf dem Blog sollten einige technische und inhaltliche Maßnahmen durchgeführt werden. Relevante Suchbegriffe müssen sowohl in der Videobeschreibung als auch in den unterschiedlichen Elementen der Unterseite Ihrer Website untergebracht werden. Marketer können die Keywords müssen im Titel des Videos, im Namen der Video-Datei und in der Beschreibung des Videos eintragen.

Relevante Kennzahlen analysieren

Die reine View-Zahl ist nicht immer ausschlaggebend. Viel wichtiger ist die Watchtime, das heißt: wie lange haben die User das Video konsumiert? Auf YouTube wird ein View zum Beispiel ab zehn Sekunden gezählt, bei Facebook bereits ab drei Sekunden.