21.10.2016

Kundenbeziehung stärken und Umsätze vergrößern

Unternehmen, die die Beziehung zu Bestandskunden stärken, heben sich so von ihren Wettbewerbern ab. Neben Neukunden sind wiederkehrende Besucher ein wichtiger Bestandteil eines Unternehmens. Shopbetreiber haben bereits Infos zu Größen- oder Produktpräferenzen von Bestandskunden und können daher gezielt Angebote für diese schaffen.

So sieht der Handel der Zukunft aus

Das Einkaufserlebnis wird in den nächsten zwanzig Jahren stark von Virtual Reality ausgehen. Während der virtuelle Shop den stationären Handel mehr und mehr ablöst, bleibt der Gemeinschaftsaspekt des Shoppings jedoch erhalten. Ein Großteil der Deutschen kann sich vorstellen zukünftig per Chat mit Freunden oder Bekannten über Produkte zu sprechen. Auch die Beratung über den Computer oder in Form eines Avatars wird als sinnvoll erachtet.

Mit Sinus Milieus die richtige Zielgruppe erreichen

Marketer können mit Sinus Milieus ihre Zielgruppe noch genauer festlegen. Das Modell zur Zielgruppensegmentierung betrachtet die folgenden Aspekte:

  • Alter
  • Beruf
  • Einkommen
  • Bildung
  • Lieblingsreiseziel
  • Hobby
  • Werte
  • Statussymbole
  • Konsumverhalten

Die Einordnung verringert Streuverluste in der Marketingkommunikation und schafft die Möglichkeit Produkte noch spezifischer an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

Durch Warenkorboptimierung das Kundenvertrauen stärken

Der Warenkorb ist eine wichtige Station im Einkaufsprozess der Kunden. Vor dem Checkout werden hier noch einmal alle Produkte überblickt und entschieden, ob sie wirklich gekauft werden sollen. Wichtig ist daher, dass der Warenkorb gut erkenntliche Produktbilder abbildet und eine Editierfunktion zur Änderung oder Entfernung von Waren ermöglicht.

Szenarien für den Praxiseinsatz von IoT

Das Internet of Things (IoT) findet bereits in weit mehr Bereichen Anwendung, als nur im Smart Home. Auch für die Industrie oder den Einzelhandel sind die vernetzten Geräte ein wertvoller Beitrag zur Steigerung der Produktivität. Im Handel sind Regale, beispielsweise, mit RFID-Sensoren ausgestattet und erkennen, wenn sich die Anzahl eines Produktes verringert. Waren werden dann automatisch nachbestellt.