09.12.2016

Verbraucher sind immer besser informiert und erwarten von Modemarken, dass sie Services anbieten, die ihre Lebenswelt erreichen. Technologische Innovationen verändern die Branche nachhaltig und etablieren Showrooms, virtuelle Umkleidekabinen oder Chatbots als Fashion-Berater.
Branchenfremde Unternehmen drängen zunehmend in die Modeindustrie und stoßen die Umstrukturierung des Marktes an. Die Modewirtschaft darf die Digitalisierung nicht verschlafen, sondern muss auf die Erwartungen der Konsumenten eingehen. Vor allem veraltete Strukturen und Prozesse verhindern den Fortschritt.

Was der Markt braucht

Viele Marken wissen nicht, was der Markt tatsächlich benötigt. Hilfestellung bieten KPIs, die Analysen und Optimierungen ermöglichen. Weitere Hürden gilt es zu meistern:

  • Fehlende Digitalisierung der Vertriebswege: Überholte Kommunikationswege zwischen Herstellern und Marke, rufen langsame und vor allem teure Produktionsprozesse nach sich. Die verzögerte Produktion zieht eine verspätete Lieferung in die Läden nach sich. Das bedeutet: Weniger Umsatz, weniger Gewinn.
  • Altes Management: Die Management-Ebene muss den Mut haben, neue Wege zu gehen und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Um digitaler Vorreiter der Branche Fashion & Lifestyle zu werden, müssen Unternehmen die Kunden besser verstehen und mit diesen in den direkten Dialog treten. Wir unterstützen Sie dabei.