20.02.2018

Um die nötigen Veränderungen für den digitalen Wandel im Unternehmen durchzuführen, müssen Verhaltensmuster und traditionelle Prozesse aufgebrochen werden. Die folgenden fünf Faktoren zeigen, wie Unternehmen die Änderungen umsetzen können.

Unsicherheit ist unvermeidbar

Führungskräfte müssen die Digitalisierung und die damit verbundene Unsicherheit als Chance begreifen. Sie müssen Weiterentwicklung und Anpassung einplanen und vorantreiben, ohne die konkreten Risiken abschätzen zu können. Wer die Ungewissheit akzeptiert, dem werden sich neue Wachstumschancen und -möglichkeiten bieten.

Welche Tools werden benötigt

Entscheider müssen identifizieren, welche Tools sie im Wettbewerb richtig aufstellen. Deshalb müssen langfristige Investitionen beurteilt und beispielsweise für Data Science, Machine Learning oder künstliche Intelligenz genutzt werden, um die Digitalisierung zu einer Kernkompetenz des Unternehmens zu entwickeln.


Risiken und Rückschläge als Lernprozess

Derzeit ist es unmöglich vorherzusagen, welche weiteren Chance die neuen Technologien in den nächsten Jahren mit sich bringen. Dennoch müssen Führungskräfte sie in ihrer Unternehmensstrategie berücksichtigen, um im Wettbewerb zu bestehen. Dies fordert eine gewisse Risikotoleranz. Ebenso sollten Rückschläge nicht als Fehler wahrgenommen werden, sondern als Lernprozess.

Treten Sie aus der Komfortzone

In traditionellen Unternehmen werden Neuerungen oft erst dann umgesetzt, wenn sie sich bewährt haben. Um mit der digitalen Transformatione Schritt zu halten, müssen Unternehmen agil werden und offen für neue Methoden und Experimente sein, sonst wird der Anschluss an die Wettbewerber schnell verpasst.

Bleiben Sie innovativ

Ein Faktor für disruptive Veränderungen ist eine Unternehmenskultur, die offen für Veränderungen ist und diese annimmt. Nutzen und entfalten Sie Ihre Innovationskraft und fördern Sie nachhaltig die Kreativität Ihrer Mitarbeiter. Reagieren Sie schnell und setzen Sie trotz Risiken neue Ideen um. Eine Fehlerkultur, in der Fehler nicht bestraft, sondern als Lernprozess gesehen werden, trägt ebenso zur erfolgreichen Veränderung bei.