30.06.2021

Das Zeitalter des E-Commerce begann mit Sting. Als Phil Brandenberger sich am 11. August 1994 das Album “Ten Summoner’s Tale” des britischen Musikers online kaufte, war das der New York Times folgende Schlagzeile wert: “Attention Shoppers: Internet is Open”. Eine zutreffende Prognose. Seit Brandenberger haben unzählige Menschen auf der ganzen Welt online eingekauft. Und seit 2020 scheint die Trendwende, die sich lange angekündigt hatte und durch Corona rasant beschleunigt wurde, vollzogen: Forrester-Expert*innen gehen davon aus, dass bereits 2024 85 Prozent des weltweiten Handelswachstums auf E-Commerce-Angebote entfallen werden. Der Handel ist langfristig nur dann überlebensfähig, wenn er um Online Angebote erweitert wird. 

Ein Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von E-Commerce-Projekten 

Unabhängig davon, ob sich ein Unternehmen im B2B- oder B2C-Umfeld bewegt, ein eigener Online Shop ist essentiell. Shop-Systeme gibt es viele und es kann zur Herausforderung werden, das Richtige zu finden – insbesondere, weil die Entwicklung einer nachhaltigen E-Commerce-Lösung ein hochkomplexes Unterfangen ist. Wer keine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung einer solchen hat, profitiert von einem starken Technologiepartner als Unterstützer. Dieser sollte die entsprechende Branchenerfahrung mitbringen und idealerweise alle notwendigen Leistungen aus einer Hand anbieten können, um die übergreifende Koordination aller Prozesse und Teams bestmöglich zu gewährleisten. Denn die Anforderungen, die an Shop-Systeme gestellt werden, sind vielfältig. Zukunftsfähige Technologien und eine hohe Anpassungsfähigkeit, um positive Nutzungserlebnisse zu gewährleisten, sind dabei häufig die zentralen Punkte bei der System-Wahl. 

 

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