17.08.2017

E-Mail ist der favorisierte Weg um im Büro miteinander zu kommunizieren, dahinter kommen Instant Messaging und Telefonie. Die effektivste Form der Kommunikation sehen sowohl CIOs, als auch Sachbearbeiter, im persönlichen Treffen. Die Umsetzung gestaltet sich jedoch aufgrund von Meetings, Zeitengpässen oder unterschiedlichen Standorten oft schwierig. Die Befragten geben an, dass die meist genutzten Kanäle im Unternehmensalltag E-Mail und Instant Messaging sind.

Erwartung auf sofortige Antwort erzeugt Stress

Anders als bei der E-Mail, wird beim Instant Messaging oft der Druck verspürt, sofort auf die Nachricht antworten zu müssen. Um den Druck zu reduzieren, sollten die Mitarbeiter die Statusfunktionen “online”, “beschäftigt” und “abwesend” nutzen, so dass die Kollegen erkennen können, ob der Mitarbeiter gerade verfügbar ist.

Inhalt der Nachricht entscheidet über das Kommunikationsmittel

Ob E-Mail, Instant Messaging oder persönlicher Kontakt, das Kommunikationsmedium hängt auch von der Nachricht ab. So bevorzugen CIOs beispielsweise, dass Strategiefragen oder Brainstormings im persönlichen Gespräch diskutiert werden. Das ermöglicht Nachfragen und vermeidet Missverständnisse. Instant Messaging hingegen eignet sich besonders für Sachverhalte, die schnell abgeklärt werden können und eine direkte Antwort erfordern.