29.06.2015

Rund 50 Prozent der US-Marketingverantwortlichen planen für 2015 und 2016 die stärkere Nutzung von Analysen der eigenen Kundendaten. Dies ergibt eine aktuelle Studie zur Datenerhebung innerhalb von Marketing-Abteilungen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Kennzahlen und Gründe vor.

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81 Prozent der Marketer, die auf Datenanalyse setzen, haben einen stärkeren Return-of-Investment bei Kampagnen verzeichnet. Der Grund dafür ist, dass die sogenannten First-Party-Daten aus Kundenstämmen bessere Erkenntnisse über das Verhalten der eigenen Zielgruppe liefern. Besonders für den Erfolg einer Kampagne sind diese Daten entscheidend, da diese gezielt auf die eigene Kundschaft zugeschnitten werden können. Dadurch wird der beste Einblick in das Nutzerverhalten gewährt. Unternehmen können mit den gewonnenen Daten eine stärkere Personalisierung und zielführende Ausrichtung der Kampagne bestimmen.

     

  • 66 Prozent der Befragten planen stärker in die Analyse und das Targeting zu investieren
  • Rund 60 Prozent erreichen bereits jetzt eine personalisiertere Ansprache ihrer Kunden mit Daten aus erster Hand
  • Zudem gaben ebenfalls 60 Prozent der Marketer an, Daten aus mobilen Apps, SMS und E-Mails zu nutzen
  • Rund 23 Prozent der leistungsstarken Marketingverantwortlichen setzten auf die Beacon-Technologie, um ihre Kunden zu erreichen
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Das wichtigste Ergebnis der Studie: Mit First-Party-Daten lassen sich historische Daten aus dem Kaufverhalten sowie personenbezogene Daten besonders gut erheben und dadurch Trends und Prognosen ermitteln. Die Untersuchung wurde in Kooperation zwischen den Martkforschern von Econsultancy und dem Cross-Channel-Technologieunternehmen Signal durchgeführt.

(Quelle: adzine.de)