21.10.2019

Hallo Holger, bitte stell dich doch einmal kurz vor. 

 

Holger: Mein Name ist Holger Bätz, 50 Jahre alt. Ich wohne derzeit im schönen Düsseldorf und versuche daher morgens mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren. 

Meine Aufgabe bei TWT: das Team Finance & Controlling der TWT Digital Group GmbH führen und damit den einzelnen operativen Bereichen der Gruppe das Leben mit den Zahlen etwas einfacher machen.

Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen?

Holger: Da ich schon ein paar Jahre Agenturerfahrung habe, hatten sich einige Leute wohl gedacht, dass das hilfreich sein kann. Also habe ich mich entschlossen, das voll und ganz bei TWT einzubringen und versuche das seit dem 1.Juli. 

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Holger: Typische Arbeitstage gibt es selten. Im Großteil der Zeit kümmere ich mich um Planung, Reporting, Buchhaltung, Steuern, Prozesse, Freigaben von Bestellungen einiger Kollegen und lösche mal eben einen kleinen Brand, wenn ein Bewirtungsbeleg falsch ausgefüllt wird.

Welche Eigenschaft hilft dir in deinem Alltag am meisten? Warum?

Holger: Die Lösung lautet meistens: Geduld! Das gepaart mit Flexibilität und etwas Empathie kann schon wirklich hilfreich sein. Warum? Weil es sonst nicht klappt.

Kannst du uns möglichst anschaulich ein Projekt/ eine Aufgabe beschreiben, die dein Interesse besonders geweckt hat?

Holger: Naja, derzeit ist es sehr spannend die Buchhaltung vom externen Steuerberater zu uns zu holen, also inhouse zu machen. Wie beschreibt man den Reiz daran? Jeden Tag überlegen, was die einzelnen Opcos alles so brauchen, damit sie besser planen können bzw. schneller eine bessere Qualität an Zahlen haben, um das dann im System unterzubringen. 

Was ist dir in deinem Job am wichtigsten? 

Holger: Dass mein Job eine super Mischung aus fachlicher Vielfalt hat und ich das mit vielen netten Leuten teilen kann. Denn hier zu arbeiten macht mir einfach Spaß.

Mein Job ist unverzichtbar, weil…

Holger: … Letztlich alles, was im Unternehmen rein kaufmännisch so passiert, in der Buchhaltung zusammenläuft. Wir zählen das Geld, was alle zusammen beim Kunden verdienen, ziehen die Kosten ab und können uns am Jahresende hoffentlich über eine große Zahl unterm Strich freuen – wie zu Hause auch.