13.03.2015

Nach einer neuen Studie von Embarcadero Technologies wird das Internet der Dinge in diesem Jahr besonders für Entwickler interessant. 77 Prozent der Entwickler in Business-Unternehmen befassen sich 2015 mit Internet of Things-Projekten.

Digital Entwicklung

Das Internet der Dinge wird vor allem durch Datenbank- und Entwicklerwerkzeuge definiert, wie beispielsweise Sensoren in der Industrie. Eine Anwendung für diese Sensoren sind eHealth-Devices, die die Gesundheit des Trägers überwachen. In der Studie wurden weltweit über 1000 Entwickler befragt. Wir haben für Sie die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:

     

  • 84 Prozent der Befragten arbeiten im Business-Umfeld
  • 77 Prozent befassen sich dabei in diesem Jahr mit Internet of Things-Projekten
  • 31 Prozent der deutschen Entwickler sehen eine positive Bilanz daraus für das Geschäftsergebnis 2015
  • 47 Prozent gaben an, dass Anwendungen aus dem Bereich der Internet der Dinge von ihren Kunden speziell angefragt wurden
  •  

Die Fakten zum Internet der Dinge:

     

  • 71 Prozent der weltweit erzeugten Daten werden von Endgeräten und Servern ausgetauscht
  • 49 Prozent der Daten laufen über Cloud-Dienste
  • 97 Prozent der “Dinge” sind dabei Signale von Sensoren, GPS und Sichtverbindungen
  • 30 Prozent der Daten werden kommendes Jahr auf neuen Wegen dargestellt, wie zum Beispiel durch akustische Signale, Licht oder Änderung der Umgebung
  •  

Die Studie "Software for the Internet of Things (IoT) Developer Survey" steht zum Download bereit.

(Quelle: heise.de)