27.07.2017
  1. Umfassende Analyse
    Vorab steht eine Analyse der eigenen Infrastruktur an. Welche Systeme, Applikationen und Services sollen in die Cloud verlagert werden? Zu berücksichtigen sind beispielsweise technische Einschränkungen aufgrund von großen Datenvolumina bei Applikationen.
  2. Dokumenten-Management-Systeme zur Datenklassifizierung
    Mit Dokumenten-Management-Systemen lassen sich relativ simpel Datensegmentierungen vornehmen. So können alle Daten gefiltert werden, die risikofrei in die Cloud migriert werden können. Vertrauliche Informationen bleiben lokal vorgehalten, wenn gewünscht. 
  3. Schritt für Schritt migrieren
    Empfohlen wird eine schrittweise Migration der IT. Bereiche wie Webserver, E-Mail-Server oder Backup-Systeme eignen sich für Teilmigrationen.
  4. Performance testen
    Das Testen der Performance und Funktionen sollte nicht zu kurz kommen.
  5. Dokumentation nicht vergessen
    Der letzte Schritt ist die Dokumentation. Die Betriebsphasen sollten stets detailliert dokumentiert werden. Zudem sind Verantwortlichkeiten festzulegen. 

Die Cloud wird immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt der internen Kommunikation. Faktoren wie die laufenden Kosten für Betreuung und Wartung von Ressourcen, machen das System für viele Anwendungsbereiche interessant. Sie wollen auch einen Cloud Service in Ihre Infrastruktur integrieren? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen.