05.12.2017

Virtual Reality und Augmented Reality

VR- und AR-Technologien werden nicht nur in der Industrie Anwendung finden, auch im Bereich Video-Marketing ergeben sich Einsatzgebiete. Allerdings werden im kommenden Jahr erst nach und nach die benötigten VR-Brillen für den Massenmarkt erschwinglich.Im Augmented Reality-Bereich konnte beispielsweise mit Pokemon Go schon gezeigt werden, welches Potenzial in der Technik steckt. Außer dem Smartphone wurde dazu keine weitere Hardware benötigt.

Verschiedene Videoformate

Insbesondere 360-Grad-Videos werden zunehmend Einsatz finden. Mit diesem Format können sich die Zuschauer als Teil des Videos fühlen. Sie können den Blickwinkel selbst kontrollieren und sich zum Teil auch innerhalb des Videos bewegen. Eine VR-Brille wird dazu nicht benötigt. Besonders in der Immobilien- und Tourismusbranche findet dieses Videoformat bereits umfassenden Einsatz. 

Live-Videos

Tools wie Facebook Live und Streaming-Apps ermöglichen Unternehmen Nähe zum Kunden aufzubauen. Das Format eignet sich für Live-Interviews, Blicke hinter die Kulissen und Eventberichte in Echtzeit. 2018 soll die Technologie noch interaktiver werden. So können die Zuschauer beispielsweise über Likes bestimmen, welche Aktionen als nächstes im Live-Stream ausgeführt werden.

Untertitel als Standard

Schon jetzt zeichnet sich ein Trend ab, dass Videos immer häufiger ohne Ton angeschaut werden. Deshalb müssen Marketer berücksichtigen, dass die Videos durch die Bilder so aussagekräftig sind, dass kein Ton benötigt wird. Deshalb sollten Unternehmen darauf achten, dass die Botschaften auf den Punkt gebracht werden. Ebenso werden automatische Untertitel mittlerweile statt des Tons als Standard eingesetzt.

Kostenersparnis

Um qualitativ hochwertigen Video-Content zu produzieren benötigen Unternehmen keine High-Tech-Ausrüstung. Smartphones und Kameras sowie Tools und Software zum Bearbeiten werden immer günstiger und professioneller. Daraus resultiert, dass die Preise für Video-Content in 2018 sinken werden.