10.11.2016

Diesen Herausforderungen stellen sich Entscheider 

Schnell, agil und zuverlässig – das macht eine ideale Wertschöpfungskette im B2B aus. Echtzeit-Prozesse und Aktionen müssen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr lieferbar sein. Die Anforderungen an die Zusammenarbeit im B2B ändern sich radikal. Unternehmen aller Branchen erkennen, dass sie nicht länger den Ansatz der Kooperation unterstützen können, der nicht den Anforderungen eines wachsenden globalen Handelspartnernetzwerkes unterstützt. Die Notwendigkeit einer reaktionsfähigeren Wertschöpfungskette ist vorhanden.

Es gibt viele wichtige Faktoren, die diesen Paradigmenwechsel im B2B vorantreiben, vor allem:

Globalisierung: Die nahezu überall verbreitete Konnektivität bedeutet, dass Ihr Unternehmen und Ihre Handelspartner always on, immer verfügbar und reaktionsfähig auf neue Chancen und/oder Herausforderungen reagieren müssen. 

Mobilität: Kunden und Partner erwarten von jedem Standort aus jederzeit Zugriff auf Informationen. Dies steigert nicht nur die Anforderungen in Bezug auf Dienstleistungen, sondern eröffnet auch Möglichkeiten für Unternehmen, die eigene Agilität zu erhöhen. 

Konsumentenverhalten: Konsumenten können zu jeder Tageszeit online bestellen; von jedem Ort mobil Service-Anfragen stellen. Warum sollten die Erwartungen an die Geschäftswelt geringer sein? Die Service-Ansprüche sind im B2B dieselben.

Machine-to-Machine-Kommunikation: Die Infrastruktur, welche die Wertschöpfungskette eines Unternehmens unterstützt, muss robust, belastbar und zuverlässig sein. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden die elektronischen B2B-Interaktionen, laut Analysten von Gartner, die nicht-elektronischen bei Weitem übertreffen.

Smart Data: Unternehmen setzen auf große Datenanalysen, um neue Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen. Die Kapazität, Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit muss gewährleistet sein, um die unzähligen Vorteile, die sich aus den Erkenntnissen von großen Datenanalysen ergeben, zu nutzen. 

Implementierungsmodelle: Die Verfügbarkeit von Cloud Computing und Software as a Service (SaaS) bietet Unternehmen mehr Flexibilität. Die Modelle erhöhen die Agilität und senken Kosten, indem sie eine Kombination von privaten, öffentlichen und hybriden Cloud-Diensten nutzen. So wird die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen optimiert.

Diese grundlegenden Veränderungen der Erwartungen an die Wertschöpfungsketten führt viele Unternehmen dazu, kritische Aspekte der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und die vorhandene Technologie, die sie antreibt, zu überdenken. Setzen Sie auf Lösungen, die Geschwindigkeit, Agilität, Hochverfügbarkeit und Robustheit liefern. Nur so können Sie die Leistung erbringen, die von verschiedenen Geschäfts- und Handelspartnern verlangt wird. 

Diese zentralen Herausforderungen müssen von der Führungsebene gemeistert werden:

Schnelleres Einbinden von neuen Handelspartnern: Neue Partner müssen schnell einsatzfähig sein, um von den Vorteile der Zusammenarbeit zu profitieren. Eine lange Integrationsphase ist hier hinderlich. 

Nahtlose Integration von Technologieplattformen: Die unternehmensübergreifende Technologieintegration kann eine der größten Herausforderungen für IT-Organisationen sein. Automatisierte und sichere Dokumentenaustauschprozesse sind dabei das A und O, um eine effiziente Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

Aktionen in Real-time: Social Media, Vertriebskooperationen, Kundenbeziehungen – Geschäftsprozesse laufen heute in Echtzeit ab. Hierbei geht es nicht nur um schnelle Reaktionen, sondern auch um Informationen in Echtzeit. Wenn zum Beispiel eine Bestellung eingeht, muss für jeden relevanten Teilnehmer des Prozesses (von Partner bis zum Kunden), ein breites Spektrum an Informationen sichtbar sein.

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