07.07.2016

Zunächst hat Google auf die Leistungen seiner eigenen Fotosoftware vertraut. Inhalte auf Bildern wurden automatisch erkannt. Dazu nutze das Unternehmen die Rechenleistung in der Cloud. Durch den Zukauf von Moodstocks will Google die Bilderkennung optimieren.

Lernende Computer erkennen Bilder

Moodstocks setzt lernende Computer für die Erkennung von Bildern ein. Via Smartphone-Kamera werden Gegenstände auf Fotos erkannt. Anders als Google findet die Sortierung der Bilder zum größten Teil auf dem Gerät statt.

(Quelle: wiwo.de)