29.01.2018

“Fred Update” strafft werbelastige Seiten ab

Einen traditionell starken Einfluss auf die Suchergebnisse haben die Updates durch Google als Betreiber der Suchmaschine. Am deutlichsten hat sich 2017 das “Fred Update” ausgewirkt. Von diesem nicht durch Google bestätigten Update wurden vor allem werbelastige Websites mit geringer Content-Qualität getroffen. Eine weitere Neuerung: Durch das Google User Localization Update werden Nutzern, unabhängig von der eingegebenen Top-Level-Domain, seit Ende Oktober 2017 standardmäßig auf der jeweiligen physischen Location basierende Suchergebnisse ausgespielt.

Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Guter Content gewinnt

Guter Content wurde auch 2017 mit besseren Positionen im Google Ranking belohnt. Dazu gehören exemplarisch die Seiten stern.de und sport1.de, die deutlich an Sichtbarkeit gewonnen haben. Viele weitere Publisher-Websites konnten wegen des Fokus auf qualitativen Content durch die Algorithmus-Updates im Ranking aufsteigen.