05.04.2018

Schon bisher müssen Publisher und Advertiser, die Googles Werbeangebote nutzen, die Zustimmung des Nutzers für die Datenverarbeitung einholen. Zukünftig muss der Nutzer auch zustimmen, ob er wichtige Informationen wie Alter, Hobbies und Standort für Werbezwecke überlässt. 

Noch vor dem Inkrafttreten im Mai will Google deshalb Lösungen für Webseiten-Betreiber auf Basis von nicht-personalisierten Anzeigen präsentieren. Das dürfte also heißen, dass dieses Angebot auf personalisiertes Targeting und die Verarbeitung von persönlichen Daten verzichtet. Da diese Modelle wohl zu Umsatzeinbußen führen dürften, will Google darüber hinaus weitere Produkte vorstellen.