15.06.2016

Die intelligente Frischtheke ist nur ein Beispiel des neuen Hightech-Supermarktes. Der Kunde sieht ein Produkt, das ihm gefällt und dessen Name er nicht kennt, zeigt auf dieses und bekommt auf einer Anzeige sowohl Namen als auch Preis direkt angezeigt. Das wird durch eine Tiefenkamera über der Theke ermöglicht, die durch Entfernungsmessung erkennt, auf welches Produkt der Kunde zeigt.

Wissenschaftler des DFKI (Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) forschen momentan an dem Supermarkt aus der Zukunft. Die dort entwickelten Dinge könnten in 15 bis 20 Jahren in Supermärkten eingesetzt werden. Zwar gebe es auch schon Angebote, die heutzutage möglich, aber teilweise noch zu teuer seien.

 

Artikel mittels “Produktinformationsdisplay” finden

Ein Artikelfinder ist jedoch ein Beispiel für eine Entwicklung, welche heutzutage in Globus-Märkten als Produkt ausgerollt wird. Mittels “Produktinformationsdisplay” können Kunden den schnellsten Weg von einem Wunschprodukt zum nächsten finden. Gegenüber anderen Artikelfindern hat dieser auch noch den Vorteil, auf Diäten oder Allergien einzugehen.

Ein anderes Beispiel für zukünftige Entwicklungen ist ein Display, auf dem eine Liste mit Inhaltsstoffen erscheint, sobald der Kunde es aus dem Regal nimmt. Zusätzlich können auch zwei Produkte verglichen werden, zum Beispiel zwei verschiedene Müsliriegel. Dies funktioniert, weil an den Produkten kleine Funketiketten angebracht sind, die die Information an die Antennen unter den Regalböden weitergeben.

(Quelle: internetworld.de)