27.04.2015

Die Anzahl der gekauften Smartwatches, Fitness-Tracker sowie -Armbänder in Deutschland steigt auf rund 3,6 Millionen Stück. Für dieses Jahr prognostiziert die neueste Studie von PricewaterhouseCoopers einen Umsatzanstieg von bis zu 25 Prozent.

Deutschland ist, nach der aktuellen Studie von PwC, das Land mit dem größten stetig steigendem Abverkauf an Wearables gegenüber anderen europäischen Ländern. Die Fakten aus der Studie zeigen deutlich, dass das Interesse an tragbaren Devices in Deutschland größer geworden ist. Wir fassen die wichtigsten Zahlen für Sie zusammen:

Wearable Grafik

     

  • 3,6 Millionen Wearables wurden 2014 in Deutschland verkauft
  • Der Umsatz in diesem Bereich stieg auf bis zu 465,7 Millionen Euro
  • Allein 540.000 Smartwatches wurden 2014 verkauft
  • Der Verkauf an Wearables kann um 614,5 Prozent gegenüber 2013 steigen
  • Rund 17,2 Prozent aller Befragten besitzen ein Wearable
  • Davon haben fast 30 Prozent sogar zwei oder mehr tragbare Devices
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Nicht nur die verkauften Stückzahlen sind ein deutliches Zeichen für den Erfolg der tragbaren Geräte. In der Studie wurden die Personen auch zu ihrer Zufriedenheit mit dem Wearable befragt. Ganze 76 Prozent aller Teilnehmen waren mit der Funktionalität der Devices zufrieden. Von den männlichen Befragten, die noch kein Wearable besitzen, planen rund 44 Prozent einen Kauf in diesem Jahr. Bei den weiblichen Befragten waren es rund 31 Prozent. Besonders Smartwatches und Fitness-Wearables sind bei allen Befragten beliebt. Aspekte wie Design und intuitive Bedienung waren ausschlaggebende Kriterien.

Für die Studie wurden rund 1.041 erwachsene Internet-User deutschlandweit im Februar 2015 von PwC befragt.

(Quelle: emarketer.com)