27.08.2010

Apps sind das Symbol für den Erfolg des mobilen Internet: Ähnlich dem iPhone, wird der Nutzen des iPad durch die zahlreichen Applikationen gestärkt. Aktuell sind bereits mehr als 5000 Applikationen, die für das iPad optimiert sind, im Apple-Store erhältlich. Dazu kommen noch rund 150 000 iPhone-Apps, die ebenfalls auf dem Gerät von Apple funktionieren. Besonders der Markt für Applikationen von Drittanbietern für das iPad wächst täglich. Mehr als 10 Milliarden dieser mobilen Anwendungen werden die Nutzer in diesem Jahr auf ihre Smartphones laden. In zwei Jahren könnten es schon 50 Milliarden Apps sein, erwarten Marktforscher.

 

Apple setzt beim iPad nicht nur auf produktives Arbeiten mit dem Gerät, sondern auch auf die einfache Darstellung und den kreativen Umgang mit dem Medium Internet. Zahlreiche ansprechende Apps, die für den speziellen Touchscreen-Monitor optimiert sind, eignen sich somit besonders gut  für die Nutzung auf dem Tablet-PC. Die einfache intuitive Bedienung erleichtert den Einstieg ins mobile Internet.

 

Die Entwicklung von Applikationen kann daher eine gute Investitionsquelle für Unternehmen sein. Nicht nur um den Umsatz zu steigern, sondern auch um Kunden durch Vielfalt, Mehrwert und Emotionen langfristig zu binden.

 

Einige Tipps, um aus den iPad-Apps das Beste raus zu holen:

  1. Wesentlich für die effiziente Nutzung ist die übersichtliche Darstellung sowie die komprimierte Informations-Vermittlung.
  2. Emotionen binden Kunden: Videos und Animationen sollten daher auf die Zielgruppe abgestimmt sein.
  3. Experimentieren und „herum spielen" weckt das Interesse und die Neugier der Bediener. Die technischen Prämissen dafür stellt das iPad bereit.
  4. Aktualisierungen sind unabdingbar, um die angeregte Neugier auch weiterhin bei zu behalten.