06.06.2017

IoT-Geschäftsmodelle entwickeln

Bei der Entwicklung von IoT-Geschäftsmodellen gibt es drei Ansätze:

  1. bestehende Produkte mit IoT-Services zu erweitern
  2. neue Produkte mit IoT-Features zu entwickeln
  3. Smart Services auf den Markt bringen

Innovationsfreudige Unternehmen erkennen die Potenziale des Internet of Things und werden zu Early Adoptern. Durch die Digitalisierung sind die Markteintrittsbarrieren gesenkt worden, sodass branchenfremde Unternehmen das eigene Business schneller angreifen können. Eine rechtzeitige Erschließung der Chancen ist daher enorm wichtig.
 
Laut Experten wird das Internet der Dinge 11 Billionen Dollar Umsatz bis 2025 generieren.


Wearables und Smart Home Devices sind bereits jetzt in unserem Alltag angekommen. Eine der wichtigsten Bereiche des IoT ist Smart Home.

Innovationserlebnis Smart Home

Unter Smart Home versteht man die Vernetzung von Haus- oder Unterhaltungstechnik zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität.
 
Das intelligente Haus wird dabei zu einem menschlichen zentralen Nervensystem. Die zentrale Plattform stellt das “Gehirn” dar. Homebots mit unterschiedlicher Rechenleistung werden von dieser Plattform aus diverse Aufgaben ausführen. Sind mehrere Bots im Einsatz sind diese untereinander vernetzt und können unterschiedliche Rollen einnehmen. Manche Bots werden zum persönlichen Assistenten, andere Haushaltsmanager oder Fitness-Trainer.
Das neue smarte Zuhause basiert auf Plattformen und einem digitalen Ökosystem. Kunden müssen dazu ein neues Vertrauensverhältnis entwickeln. Hersteller sind an dieser Stelle gefragt, um die Nutzung von Homebots zu einem Innovationserlebnis zu machen, dass Sicherheit und Mehrwert vermittelt.

Haben Sie eine leistungsfähige technologische Basis?

Wer Smart Services entwickeln will, braucht eine leistungsfähige technologische Basis. Hierbei spricht man von einem sogenannten ”IoT-Stack”, welcher eine End-To-End-Lösung beinhaltet. Datenübertragung, -speicherung und -verarbeitung werden so gewährleistet.

Schlagkräftige Strategie fehlt oftmals

Eine stringente Strategie fehlt vielen Unternehmen noch. Einige Führungskräfte fremdeln mit dem Internet der Dinge, da sich die Entwicklung außerhalb ihrer Erfahrungswelt abspielt. Das Management des Unternehmens muss hier eine Denkweise wie ein Start-up etablieren und die Smarten Services Schritt für Schritt durchdenken. Neu gegründete Unternehmen erheben die Wünsche der Kunden und erfüllen diese durch digitale Services. Ob  das Nest-Thermostat, das Fitbit-Armband oder das Sonos Sound System: Physische Produkte werden neu durchdacht. Dadurch steigt die Kundenzufriedenheit enorm. Konzerne müssen hier umdenken und Raum schaffen für neue Prozesse und Technologien. Ansonsten verlieren Firmen den Anschluss an die vernetzte Service-Ökonomie.

Die drei Schritte zum Erfolg

Starten Sie in das Internet der Dinge und zwar mit diesen drei Schritten:

  • Optimierung der Prozesse
  • neue/verbesserte Kundenerlebnisse schaffen
  • Entwicklung smarter Produkte und Services

Die Gründe für einen IoT-Einsatz

  • Internet of Things-Projekte verbessern die interne Effizienz und reduzieren Kosten. Zu den weiteren Gründen zählen:
  • geringere interne und externe Wartungskosten
  • optimierte Produktivität
  • Erschließung neuer Umsätze
  • Vorsprung im Wettbewerb
  • gesteigertes Verständnis über das Nutzerverhalten
  • Anbieten von innovativen Produkten und Services

Die Transformation muss das gesamte Geschäftsmodell betreffen. Produkte werden gänzlich neu gestaltet und konzipiert.
Jedes Unternehmen sollte die Chancen des IoT ergreifen und innovative Neuentwicklungen schaffen. TWT begleitet Sie auf diesem Weg.