12.02.2019

Die Forscher haben ihr System mit 101,6 Millionen Daten von über 1,3 Millionen Patienten zwischen 0 und 18 Jahren trainiert und Befunde erstellen lassen. Die künstliche Intelligenz stützte sich dabei auf Krankheitssymptome aus den elektronischen Gesundheitsakten. Anschließend wurde die Diagnose der KI mit der von behandelnden Ärzten verglichen. So konnten die Forscher ermitteln, wie zuverlässig die KI ist. 

Es zeigte sich, dass das Programm sehr präzise diagnostische Ergebnisse erzielen könne. Es kann zwar keinen Arzt ersetzen, doch gerade bei einem Anfangsverdacht grenzt die Software die möglichen genetischen Ursachen ein. Dadurch kann es die Diagnose beschleunigen.