18.09.2008

Durch die hohen Ansprüche der Kunden was technische Höchstleistungen in Online-Shops angeht, sollten Betreiber neue technische Herausforderungen im Blick behalten.Betreiber von Internet-Shops setzen bei ihren virtuellen Filialen zusehends auf Web 2.0-Elemente, um Kunden ein multimediales Einkaufserlebnis zu bieten. Da jedoch viele Anbieter den damit verbunden technischen Aufwand unterschätzen, entwickeln sich derartige Bemühungen schnell zum Fehlschlag. Hohe Besucherzahlen, gerade bei zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen, stellen immense Anforderungen an die IT-Infrastruktur der eShops. Bei unzureichender Bandbreite kommt es zu verlängerten Ladezeiten und ruckelnden Video-Clips, schlimmstenfalls sogar zu Server-Ausfällen. Die Folgen sind langfristig steigende Unzufriedenheit der Kunden und rückläufige Verkaufszahlen. Untersuchungen zufolge wartet der Durchschnittsuser nicht länger als vier Sekunden auf das vollständige Erscheinen einer Web-Seite, 90 Prozent der Nutzer kehrten einem eShop spätestens nach drei fehlgeschlagenen Zugriffsversuchen den Rücken.

 

Dennoch sollte auf anspruchsvolle Produktpräsentationen nicht verzichtet werden, gerade beim Online-Shopping ist Abwechslung gefragt. Kreative und kundenindividuelle Web 2.0-Elemente haben erwiesenermaßen positiven Einfluss auf die Bestellzahlen und sind für erfolgreiche eShops mittlerweile unerlässlich. So liegen neben nutzergenerierten Produkt-Videos vor allem Live-Shopping-Angebote im Trend, in deren Rahmen einzelne Artikel einen Tag lang zu einem besonders günstigen Preis angeboten werden. Um diesen anspruchsvollen Entwicklungen gerecht zu werden bedarf es Hosting-Lösungen, die neben ständiger Erreichbarkeit und kurzen Ladezeiten auch flexible Reaktionen auf sprunghaft wachsenden Kundenzuspruch gewährleisten.

 

via: Ecin