07.11.2017

1. Datenvisualisierung ist nicht mehr nur den Datenwissenschaftlern vorbehalten

IBM prognostiziert für die nächsten drei Jahre einen Anstieg der Nachfrage nach Data Analysten um fast 40 Prozent. Aufgrund dieses Trends steigt die Nachfrage nach Tools. Dienste wie Google Data Studio erlauben es Benutzern, ohne Programmierkenntnisse einfach Visualisierungen und Dashboards zu erstellen. 

2. Öffentliche und private Daten tragen zur Anreicherung von Datenvisualisierung bei

Um Kunden besser zu verstehen, müssen Unternehmen ihren Blick nach außen richten und nicht nur die eigenen Bestandsdaten auswerten. Jeden Tag werden unzählige Daten generiert, sodass Data Scientist auf die Unterstützung intelligenter Tools angewiesen sind. Die offene Datenseite der US-Bundesregierung verfügt beispielsweise über Datensätze aus 43 US-Bundesstaaten, 47 Städten und Kreisen sowie 53 weiteren Staaten. Offene Datenprojekte bestehen beispielsweise in den Bereichen Transport, Public Sector und Internet of Things. Die folgende Grafik zeigt die Cholera-Ausbrüche von der WHO unter Verwendung von benutzerdefinierten Ikonographien und Farbpaletten. 

Neue Marktplätze, Datenaustausch sowie Ressourcen werden über die Visualisierung von Standortdaten sichtbar. 

3. Smarte Datenauswertung mit künstliche Intelligenz und Machine Learning 

Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen sind die Schlagworte, die Sie in der Tech-Welt kennen sollten. Salesforce ist hier Vorreiter und macht Muster in Ihren Daten erkennbar. Dies soll sich zum Beispiel auch auf Excel ausweiten und neue Datentypen im Programm ermöglichen. 

4. Die interaktive Karte wird zum Standardmedium für die Datenvisualisierung

Datenvisualisierung kann sich als Ausdruck auf jede visuelle Darstellung von Daten beziehen. Mit der wachsenden Menge und Verbreitung von Standortdaten benötigen jedoch immer mehr Datenvisualisierungen eine interaktive Karte, um eine vollständige Historie abbilden zu können.

5. Benutzerdefinierte Website-Erlebnisse schaffen

Immer mehr Unternehmen beginnen, benutzerdefinierte Website-Erlebnisse zu schaffen, die anhand von Daten und Visualisierungsmethoden eine umfassende Story erzählen können. Karten lassen sich einfach einbinden.

6. Neue Farbschemata für Sehbehinderte

CARTO bietet eine Open-Source-Farbpalette an, welche speziell für Datenvisualisierungen erstellt wurde. Die Palettenoptionen bieten ein breites Spektrum an; Designtrends können mit einfließen. Circa 4,5 Prozent der Weltbevölkerung ist farbenblind. Entwickler von Datenvisualisierungen müssen darauf achten, Visualisierungen auch mit einer Farbenblinden Palette zu erstellen. 

7. Datenvisualisierungen um aktuelle Geschehnisse anreichern

Kartenvisualisierungen bieten ein neues Format, welches sich für das Teilen in sozialen Netzwerken eignet. Zum Beispiel lässt sich der Twitter-Traffic zu einem bestimmten Thema visualisieren oder die Postings und Erwähnungen zu einer Erfolgsserie wie “Game of Thrones”. Vermarkter können eine ähnliche Analyse unter Verwendung markenbezogener Schlüsselwortdaten durchführen.

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