30.05.2018

Künstliche Intelligenz findet sich in Sprachassistenten wie Amazons Alexa, in automatisierten Werbebannern und intelligenten Systemen wie Produktempfehlungs-Engines. Vielfach wird der Technologie jedoch mit Skepsis begegnet. Die erste Hürde, die es für Führungskräfte zu meistern gilt: Viele Mitarbeiter wissen nicht genau, was unter künstlicher Intelligenz (KI) zu verstehen ist und haben Vorbehalte gegenüber der Technologie. Ihre Mitarbeiter blicken daher auf Sie als Führungskraft und erwarten von Ihnen Know how und eine klare Führung. So können Entscheider Skepsis gegen die neue Technologie aus dem Weg räumen. Nur, wenn die gesamte Belegschaft das Unternehmen für die digitale Zukunft bereit macht, kann die Transformation gelingen. 

Neue Ideen brauchen Zeit

Pilotprojekte brauchen Zeit zu reifen: Durch die Praxiserfahrung können KI-Projekte optimiert werden; aus Fehlern wird gelernt. Nach einer Test-Phase kann analysiert werden, ob die Idee auch in die Realität umgesetzt wird.  

Technische Infrastruktur fehlt

Die technische Infrastruktur kann ein weiteres Hindernis bei der Umsetzung von KI-Projekten sein. Bei KI-Anwendungen wird in der Regel eine Vielzahl von Prozessen in kurzen Zeitintervallen ausgeführt. Dies stellt hohe Ansprüche an Rechenkapazitäten. 

KI erfolgreich nutzen

Künstliche Intelligenz hat das Potential die Herausforderungen von Unternehmen zu begreifen und zu lösen. Führungskräfte müssen offen, mutig und smart an den Einsatz der Technologie herangehen. Künstliche Intelligenz fungiert häufig als Automatisierungstool, um Arbeitsabläufe effizient zu gestalten. Diese Automatisierung kann einen echten Mehrwert für Mitarbeiter bedeuten. Wir beraten Sie gerne!