07.08.2017

Der erste Eindruck zählt

Achten Sie beim Versenden darauf, dass Ihre Mailadresse seriös ist. Der Name der Firma sollte als Absender enthalten sein. Animieren Sie den Empfänger zum Öffnen, indem Sie in der Betreffzeile das Wichtigste auf den Punkt bringen und den Nutzen für ihn herausstellen. Um die Empfänger langfristig zu regelmäßigen Lesern zu machen, ist es wichtig, kontinuierlich einen relevanten Betreff zu formulieren. So hinterlassen Sie einen ersten positiven Eindruck und minimieren das Risiko direkt im Spam Ordner zu landen. 

Übersichtliche Gliederung

Gliedern Sie den Newsletter in sinnvolle Themenabschnitte, vergeben Sie für die Artikeltexte prägnante Überschriften und heben Sie diese optisch vom Rest des Textes ab. Unter den Überschriften sollten Sie in kurzen, spannenden Teaser auf den Punkt bringen, was den Leser im jeweiligen Text erwartet, um ihn zum Weiterlesen anzuregen.

Artikeltexte und Call-to-Actions

Im Mittelpunkt des Newsletters stehen natürlich die Artikeltexte. Ziel der E-Mail ist es die wichtigsten Fakten der Artikel kurz zusammenzufassen und mit Call-to-Actions auf den weiteren Inhalt zu verlinken. Formulieren Sie die Call-to-Actions eindeutig und zielgerichtet, um das Interesse des Lesers zu wecken. Auch für die Artikeltexte gilt: Halten Sie sich kurz, verständlich und veranschaulichen Sie den Inhalt mit Aufzählungen und Grafiken. 

Der Footerbereich

Am Ende des Newsletters sollten Sie Ihr Impressum aufführen und einen Abmeldelink setzen. Außerdem haben Sie hier Platz, um auf ihre Social Media-Seiten und Ihre Kontaktdaten hinzuweisen.

Fazit

Für das Verfassen von Newslettern gilt: Formulieren Sie stets kurz, persönlich und verständlich, um die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen und zu halten. Halten Sie sich beim Erstellen also stets an Ihre Zielgruppe und den Mehrwert, den Ihre Nutzer aus dem Newsletter ziehen soll, vor Augen. Mit Hilfe von richtig platzierten Call-to-Actions motivieren Sie zum Weiterlesen und zum Besuch der Website.