04.02.2019

Künstliche Intelligenz wird empathisch

Richtet sich eine Künstliche Intelligenz (KI) an Verbraucher, muss sie empathisch werden, denn sonst wird sie die Nutzer nicht erreichen. Kunden wollen persönlich angesprochen werden und nicht als Datensatz betrachtet werden. KI sollt also so “human” wie möglich daher kommen. Kunden und Unternehmen wollen von der Technologie profitieren. In Unternehmen sollte es einen Verantwortlichen geben, welcher die Bedürfnisse der Kunden und die Geschäftsziele vereint. Diese Position nimmt der sogenannte Customer Value Officer ein. Der Officer wahrt, dass die KI stetig den Geschäftswert optimiert. 

KI und DSGVO

Der Einsatz von KI muss unter den Gesichtspunkten der DSGVO erfolgen. Künstliche Intelligenz kann ein reibungsloses, personalisiertes Customer Engagement fördern. Der KI-Einsatz muss jedoch stetig mit den Datenschutz-Vorschriften abgeglichen werden, damit Unternehmen hier konform agieren. 

KI und Software-Schnittstellen

McKinsey hat weitere technische Trends untersucht. Die Berater prognostizieren, dass Big Player wie Google, Amazon, Microsoft und Co. verstärkt Software-Toolkits mit KI-Funktionen bereitstellen. Mit diesen Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung werden Berechnungen an die Tech-Riesen ausgelagert. Weiterhin sieht McKinsey Künstliche Intelligenz als eine Art Weiterentwicklung der Business Intelligence. Maschinelles Lernen ermöglicht hier analytische Vorhersagen. 

KI hat großes wirtschaftliches Potenzial. Wir beraten Sie gerne zu den Trends und Umsetzungschancen für Ihr Unternehmen.