04.10.2017
  1. Krankenhäuser könnten hunderttausende Dollar einsparen: Die Verfolgung des Standorts von Menschen und Objekten (Assets) ist in vielen Branchen eine kritische Information, insbesondere dort, wo eine akkurate und zeitnahe Bestimmung des Ortes der bewegten Objekte wesentlich ist, um das beste Ergebnis zu erreichen. Zum Beispiel kaufen Krankenhäuser schätzungsweise 10 bis 20 Prozent mehr tragbare Geräte (z.b. Infusionen), als sie wirklich benötigen. Krankenhäuser die in Asset Tracking Systeme investieren, sind somit in der Lage auf einen Schlag einen ROI von 275 Prozent zu erreichen.
  2. Über 15 Millionen Sensoren sind weltweit registriert: Seit Q2 2017 wurden im Proximity Directory 15.175.500 Sensoren registriert. Von den angemeldeten Unternehmen die darüber Standort Informationen auswerten, befinden sich 40 Prozent in Europa, 39 Prozent in Nordamerika und 12 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum. Hier zeichnet sich eine Dominanz des europäischen und nordamerikanisches Marktes ab. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Einzelhändler in diesen Regionen bereits aktive Omnichannel-Marketing-Strategien haben.
  3. Pro Jahr wächst die Anzahl der WI-FI-Sensoren um das 25-fache:  Die Anzahl der WI-FI-Sensoren ist im Vergleich zum Vorjahr im gleichen Zeitraum um das 25-fache gewachsen. Auch der Einsatz von Beacons stieg zum Vorjahr um das 1,7-fache, die Anzahl der NFC-Sensors (Near-Field-Communication) ist konstant geblieben.
  4. iBeacon wird von 87 Prozent der Unternehmen unterstützt: Während iBeacon in 9 von 10 Unternehmen  unterstützt wird, die darüber Standort Informationen auswerten, wird Google’s Standard Eddystone von 56 Prozent der Unternehmen unterstützt. Die Unternehmen legen sich meist nicht auf einen Anbieter fest, dennoch scheint es so, dass Apple und Google die Vorreiter bei Beacon Protocol-Industrie sind.
  5. 24 Millionen Gepäckstücke wurden aufgrund schlechter Standortverfolgung im Jahr 2016 verloren und über 1 Million sind bisher noch nicht wiedergefunden worden: Samsonite entwickelt derzeit den “Track&Go” - Koffer, welcher mit Hilfe eines Bluetooth Beacons mit dem Smartphone verbunden werden kann. Der Kofferbesitzer muss sich also nur bei der App Travlr anmelden und kann so die Standorte seines Koffers innerhalb von 70 Metern verfolgen. Geht der Koffer verloren, kann dies in der App gemeldet werden. Travlr nutzt dann seine Anwenderbasis - also Nutzer die ebenfalls diese App installiert haben - um die Standortdaten des verlorenen Koffers zu identifizieren. Werden die Koffer vom Smartphone eines anderen Nutzers lokalisiert, erhält der Besitzer eine Nachricht mit Uhrzeit und Standort seines Koffers.

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