01.03.2018

In großen Unternehmen werden exponierte Führungskräfte wie Geschäftsführer und Vorstände oft in der Wahrnehmung mit dem Unternehmen gleichgesetzt. Deshalb tragen sie mit ihrem Image nicht nur für sich, sondern für das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit hohe Verantwortung. Sie haben also gar keine andere Wahl als sich mit dem Thema Personal Branding zu beschäftigen. Mehr noch: Wahrscheinlich wären sie ohne den Willen zur Markenbildung gar nicht in die Position gekommen. 

Spezialisierung + Sichtbarkeit = Personal Brand

Sichtbarkeit alleine reicht auch im Zeitalter der sozialen Medien nicht, um als Personal Brand angesehen zu werden: Eine Marke muss klar und differenziert zu anderen exponierten Persönlichkeiten erscheinen. Ein positives Image will kontinuierlich und über einen langen Zeitraum aufgebaut und vor allem erhalten werden. Wichtige Punkte sind Flexibilität und Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen beziehungsweise deren Wahrnehmung.