23.05.2016

Der digitale Wandel stellt Unternehmen nicht nur vor die Herausforderungen innovative Produkte zu entwickeln und Angebote zu schaffen. Auch unternehmensintern ist ein Umdenken der Geschäftsprozesse erforderlich. Vor allem das Projektmanagement ist von der Digitalisierung betroffen. Für den heutigen Projektmanager empfiehlt es sich, selbst über technologisches Know-how zu verfügen und Umsetzungsschritte eng mit der IT-Abteilung abzustimmen.

Projekte organisieren und steuern

Bevor einzelne Projekte praktisch umgesetzt werden können, sollte zunächst eine konkrete Organisation dieser stattgefunden haben. Die Herausforderung dabei ist, zwischen der projektbezogenen Arbeit und dem Tagesgeschäft zu unterscheiden und Prioritäten festzulegen. Entscheidungen müssen daher immer hinterfragt werden. Nur dann kann effizient gearbeitet werden und unnötiger Zeitaufwand vermieden werden. In diesem Zusammenhang steht auch die Dokumentation von Kundenänderungswünschen. Werden die Schritte und Maßnahmen vermerkt, können die zusätzlich anfallenden Kosten errechnet und unmittelbar mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.

  • Nutzer schulen und nach Life-Schaltung weiterhin betreuen
  • Arbeitsabläufe innerhalb eines Projekts transparent darstellen
  • Frühzeitig mit Endnutzer abstimmen
  • Projekt in einzelnen Phasen umsetzen
  • Standardisiertes Status Reporting
  • Was durch gutes IT-Projektmanagement erreicht wird


Transparente Abläufe und feste Strukturen erleichtern die Umsetzung eines Projekts für die Beteiligten. Anhand von definierten Milestone kann der aktuelle Stand der Arbeit von Jedem nachvollzogen werden. Mögliche Zweimal-Umsetzung von Arbeitsschritten wird so verhindert. Zeit wird gespart. Die Vorstellung des Kunden wird, aufgrund regelmäßigen Austausches, optimal abgedeckt.