28.07.2016

Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, warum Ihre Empfänger sich zu Ihrem Newsletter anmelden sollten? Welche Informationen wünschen sie sich und decken Sie diese ab? Für einen erfolgreichen Newsletter ist es unerlässlich zu wissen, was die eigene Zielgruppe erwartet.

Tipp 1: Kennen Sie die Erwartungen Ihrer Abonnenten

Relevant werden die Inhalte eines Mailings, wenn sie einen persönlichen Bezug zum Leser herstellen. Zudem ist es ratsam, die Empfängerliste in Personengruppen zu unterteilen, die verschiedene Interessenschwerpunkte aufweisen. Eine Zielgruppe können Einkäufer sein, Anwender oder Entscheidungsvorbereiter. Jede Personengruppe erwartet andere Inhalte und Angebote. Ein Newsletter dient dabei der Arbeitserleichterung, da er relevanten Content und Lösungsansätze für Herausforderungen im täglichen Business kompakt für den Empfänger zusammenfasst. Die Zielgruppensegmentierung gelingt durch die Analyse der Kundendaten, zum Beispiel Website-Besuche, Klicks, Interaktionen oder direkte Angaben der User.

Tipp 2: Überprüfen Sie Ihr Newsletter-Design

Das Design des Newsletters spielt eine große Rolle bei der Steigerung der Öffnungs- und Klickrate. Bei der Gestaltung sollte sich E-Mail-Marketer folgende Fragen stellen:

  • Ist das Design für B2B-Kunden clean und übersichtlich?

  • Unterstreicht das Design den Inhalt des Mailings?

  • Sind die Bilder und Grafiken qualitativ hochwertig?

  • Sind die CTAs aufmerksamkeitsstark im sichtbaren Bereich platziert?

Wenden Sie das KISS-Prinzip an: Keep It Short and Simple. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Tipp 3: Versenden Sie zur richtigen Uhrzeit

Dienstag und Mittwoch gelten als die besten Uhrzeiten für den Versand eines B2B-Mailings. An diesen Tagen ist laut einer Experian-Studie die Öffnungs- und Klickrate am höchsten. Versandzeiten, die außerhalb der regulären Arbeitszeit liegen, waren dabei ebenfalls erfolgreich. Für jeden B2B-Händler heißt es hier: Testen, testen, testen. Versenden Sie A-/B-Tests, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Sie die meisten Öffnungen und Klicks erzielen.

Tipp 4: Analysieren Sie das Rezipienten-Verhalten

Innerhalb der E-Mail-Marketing Software können Sie Analysen starten und sehen, wie Empfänger auf den Inhalt reagieren, welche CTAs oder Grafiken ihre Aufmerksamkeit erregt und zur Conversion geführt haben. Durch die Analyse ergeben sich neue Handlungsempfehlungen bzw. Optimierungsschritte hinsichtlich der Newsletter-Elemente. So lassen sich noch gezielter zielgruppenspezifische Inhalte erstellen und passgenau versenden.

Einfacher Registrierungsprozess

Um neue Leads zu gewinnen, sollte der Registrierungsprozess für den Newsletter so simpel wie möglich gehalten werden. Je länger und komplexer der Anmeldeprozess gestaltet ist, desto höher ist die Gefahr, dass Nutzer den Prozess abbrechen. Fragen Sie daher nur die wichtigsten Daten wie Name und E-Mail-Adresse ab und übermitteln dafür lieber den Mehrwert Ihres Mailings. Worauf kann sich der Leser regelmäßig freuen? Teasern Sie gerne an, anstatt B2B-Kunden mit einer unnötigen Datenabfrage zu verschrecken.

Gehen Sie jetzt Ihre erfolgreichen Schritte. Seien es Experten-Tipps, Fachartikel, Produktvorstellungen oder Anleitungen für Services: Versenden Sie Content, der Ihre Zielgruppe interessiert. Wichtig ist, dass die Content-Strategie eingehalten wird. Wir unterstützen Sie dabei!